| Sehenswürdigkeiten |
| Art der Sehenswürdigkeit |
Ort |
Kurze Hinweise |
Burgruine,
im Volksmund "Eppala" genannt |
Altschauerberg |
Einige
Mauerreste, ein tiefer Halsgraben und ein
weiterer vorgelagerter Graben mit Wällen sind
erhalten |
Wasserburgruine
aus dem Hochmittelalter (12./13. Jh.) |
Buchklingen |
Guterhaltene
Mauerreste und ausgeprägtes Grabensystem |
| Evang.-Luth.
St. Georgskirche, Brunn |
Brunn |
1158
erstmals erwähnt.
Die heutige Kirche ist jedoch ein Neubau aus dem
18. Jahrhundert. |
| Schloß
Brunn |
Brunn |
Vom
"Alten Schloß" ist nur noch ein
Rundturm gut erhalten.
Das "Neue Schloß" wurde um die Mitte
des 18. Jahrhunderts von Graf Christian Karl von
Pückler-Limburg erbaut. Insgesamt elf Achsen
waren geplant, aber nur die sechs östlichen
wurden ausgeführt. Im Schloß befindet sich das
Rundfunkmuseum. |
| Evang.-Luth.
Pfarrkirche St. Kilian |
Dürrnbuch |
Romanisch
geprägtes Gotteshaus.
Entstehungszeit 1492. |
| Evang.
Luth. Kirche St. Kilian |
Emskirchen |
1156
erstmals urkundlich erwähnt.
6 Glocken, davon wurde eine um 1300, eine zweite
1425 gegossen.
Kruzifix aus dem 3. Viertel des 15. Jahrhunderts.
Sakristei und Langhaus stammen aus dem 18.
Jahrhundert und sind im typischen Markgrafenstil
erbaut (Kanzelaltar um 1790). |
Evang.-Luth.
Auferstehungskirche
(Friedhofskirche) |
Emskirchen |
1705/06
von Hugenotten als quadratischer Saalbau mit
Spitzbogenfenstern erbaut.
1823 evang. luth. Friedhofskapelle
1866 neugotischer Choranbau, Türen und Fenster
mit Glasgemälden. |
| Brandenburger
Haus |
Emskirchen |
Ein
Walmdachhaus von vier zu vier Achsen, 1784
erbaut.
Diente einst als Zunftherberge der Emskirchener
Zünfte. |
| Herkulesbrunnen |
Emskirchen |
Der
Brunnen wurde im Jahre 1800 von der Gemeinde
Baiersdorf abgekauft und stand bis 1957 auf dem
Marktplatz, mußte dann jedoch dem Verkehr
weichen. Die beiden Wappen auf dem Schild des
Herkules wurden in das Emskirchener und das
Zollern-Wappen umgearbeitet. |
Gasthof
"Goldener Hirsch"
(Alte Poststation) |
Emskirchen |
Poststation
und Pferdewechselstation seit 1623. Das heutige
Walmdachhaus stammt aus dem 18. Jahrhundert.
Über dem Portal ist ein Wappen zu sehen, das an
die Verleihung des kaiserlichen Postpatentes 1746
an den damaligen Posthalter erinnert. Es ist eine
Kombination der Wappen derer von Thurn und Taxis,
des deutschen Reichsadlers, des habsburgischen
Kaiserhauses sowie den Erblanden Kaiser Karls I.:
Österreich, Lothringen und Toskana. |
Denkmal
zum Abschluß des Flurbereinigungsverfahrens |
Emskirchen,
"Roquebillière Platz" (vor dem
Rathaus) |
Es
handelt sich um ein Windspiel
Künstler: Peter Luther.
Die windbewegte Skulptur vereinigt sieben
Symbole:
- ausgesägte
Flügel stellen die betroffenen
Gemeindeteile (Emskirchen, Brunn-Hohholz,
Rennhofen-Buchklingen,
Dürrnbuch-Neidhardswinden und Eckenberg)
dar
- fünffacher
Standfuß mit jeweils eingemeißelten
Namen
- Kutschensymbol
- Wappen
von Emskirchen
- Wappen
von Thurn und Taxis
- Zwei
gekreuzte Balken stellen den
Verkehrsknotenpunkt dar.
- Die
große Emskirchner Brücke findet sich
als Kranz um die Basis der Form wieder.
|
| Kirche
St. Margaretha |
Rennhofen |
1158
erstmals erwähnt. Die heutige Evang.-Luth.
Pfarrkirche stammt jedoch aus dem Jahre 1815. |
| Hugenottenkirche |
Wilhelmsdorf |
Das
Dorf wurde im Jahr 1686 von Hugenotten
gegründet.
1753 ließ der Adelige Isaak Daniel Buirette von
Öhlefeld die ehemals französisch-reformierte
Kirche als nüchternen Zentralbau mit Dachreiter
erbauen. Heute ist die Kirche
evangelisch-lutherisch. Sie zeugt aber immer noch
von der schlichten Strenge ihrer Erbauer. |