| Auszüge
aus dem Kirchenboten Januar bis März 2008 |
| Nachgedacht | |||||
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Liebe Gemeinde! Die Kommunalwahl ist vorüber und die neugewählten „Amtsträger“ sind bekannt. Das Ergebnis ist für manche vermutlich sehr erfreulich - für andere eher frustrierend. Aber wie auch immer: Alle müssen damit leben und die Gewählten haben jetzt den Auftrag und die Möglichkeit, den Menschen in Emskirchen und den dazugehörenden umliegenden Ortschaften zu dienen. Es wird nicht immer einfach sein, einen Weg zu finden, der für alle gangbar und tragbar ist. Immer wieder muß gegen Einzelinteressen oder sogar gegen Parteiinteressen gehandelt werden, wenn das Allgemeinwohl vorangebracht werden soll. Möglicherweise muß ein Gemeinderat sogar gegen seine eigenen Wünsche oder gegen die Wünsche seiner Wähler stimmen, wenn er wirklich das Gemeinwohl voranstellt. Das erfordert Rückgrad und einen festen, begründeten Standpunkt. Das erfordert aber auch die nötige Beweglichkeit, seinen Standpunkt zu verändern, wenn sich herausstellt, daß es für das Gemeinwohl nötig ist. Woher nimmt man die nötige Festigkeit - und andererseits auch die Fähigkeit, sich neu zu orientieren? Denn es ist sicher nicht einfach, sich kritisieren und korrigieren zu lassen und eine neue Position zu vertreten, die man den Mitmenschen erst wieder erklären und ihnen gegenüber mit Argumenten vertreten muß. Für mich ist Josua ein Vorbild. Er hat sich immer wieder an Gottes Wort und Willen orientiert. Er ließ Gott als Korrektiv in seinem Leben zu. Er hat auch Fehler gemacht - aber diese Fehler vor Gott bekannt und sich dann neue Orientierung geholt. So konnte er zeitlebens ein geachteter Führer seines Volkes bleiben. Und am Ende seiner „Amtszeit“ hat er das Volk aufgefordert, über die Grundlage des gemeinsamen Lebens abzustimmen: über den Glauben an Gott und den Gehorsam gegenüber Gott. Er bekannte sich zu seinem Standpunkt, aber dem Volk ließ er die freie Wahl: »Gefällt es euch nicht, dem HERRN zu dienen,
so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter
gedient haben jenseits des Stroms, oder den Göttern der Amoriter, in
deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen.
Und das Volk sprach zu Josua: Wir wollen dem HERRN, unserm Gott, dienen
und seiner Stimme gehorchen.« Für das Volk Israel zählte die mit Gott erlebte Geschichte. Sie erinnerten sich an Gottes Leitung, die ihre Vorfahren und sie selbst erlebt hatten: die Urväter Abraham, Isaak und Jakob, beim Auszug aus Ägypten, beim Zug durch die Wüste und dem Einzug in das verheißene Land. So fiel es nicht schwer, „Ja“ zu sagen. Doch wie ist das bei uns heute? Wir schleppen einen Ballast in unserer Geschichte herum, der Zeugnis davon gibt, wohin es führt, sich von Gott zu entfernen und anderen Göttern zu dienen (z.B. der Naziideologie). Doch unser Volk scheint davon nicht genug gelernt zu haben. Wir erleben wieder, daß die 10 Gebote als Richtschnur unseres Gemeinwohls immer mehr demontiert werden - und die Folgen müssen wir schon heute tragen und ertragen: Gewalt, Bestechung, Ehebruch und Diebstahl belasten unser Zusammenleben zutiefst. Wir haben einen großen Traditionsabbruch zu verkraften: Frühere Werte zählen nicht mehr, neue Werte sind häufig beliebig-belanglose Modeerscheinungen. Oft fehlen die verankernden Wurzeln, weil wir kaum noch Geschichten unserer Vorfahren kennen, die von Gottes Hilfe und Güte erzählen - oder weil wir diese Geschichten als überholt abtun. Die Wurzeln fehlen auch, wenn Menschen sich nicht immer wieder neu an Gottes Wort orientieren. Kein Wunder, daß derzeit vielen Menschen andere Religionen und Ideologien kraftvoller und überzeugender erscheinen als unser christlicher Glaube. Wir brauchen Menschen, die mit ihrem Reden und Leben glaubwürdige Zeugen Jesu Christi sind und ihren Glauben nicht verschämt als „Privatsache“ verstecken. Wir brauchen neuen Mut, selbst Zeugen für Gottes Güte und Treue zu sein. Wenn uns heute jemand fragt: »Wem wollt ihr dienen? « Wie antworten wir? Sagen wir auch: »Ja, ich will Gott vertrauen und ihm dienen!«? Ich jedenfalls will dem Herrn dienen. Ich wünsche uns diese Festigkeit im Glauben und die Bereitschaft, Zeuge zu sein. Ihr Gemeindereferent Jürgen Bär |
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| Veranstaltungen |
Öffnungszeiten der Kirche St. Kilian |
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Die Kirche St. Kilian ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 15. April bis 15.
September 16. September -
14. April Unsere Kirche lädt Sie ein vorbei zu schauen, zur Ruhe zu kommen, eine Kerze anzuzünden, ein Gebet zu sprechen. Ihre Anliegen können Sie auch an unsere Gebetswand heften, sie werden dann in einem der folgenden Gottesdienste mit in die Fürbitte aufgenommen. Lassen Sie sich einladen, treten Sie ein! |
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| Berichte und Informationen | ||
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Kirchgeld 2008 |
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Der Kirchenvorstand hat festgelegt, daß das Kirchgeld 2008 für
erforderliche Arbeiten an der St. Kilianskirche Verwendung finden soll.
Bitte unterstützen Sie uns, wenn Sie die Kirchgeldbescheide demnächst
erhalten, durch Überweisung Ihres Kirchgeldes. |
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Kirchendach St. Kilian |
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| Zur Zeit wird der Zustand des Kirchendaches untersucht und überprüft, ob, und wenn ja in welchem Umfang, Erneuerungsmaßnahmen erforderlich sind. | ||
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Renovierung des Gemeindesaals |
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| Der Kirchenvorstand hat beschlossen daß im Gemeindesaal die Treppe zu~ Heizungs- und Lüftungsanlage mit Kosten in Höhe von ca. 6.500 E eingebaut werden soll. Ebenso sollen als vorläufiger Abschluß der Gesamtmaßnahme die Saalrückwand und die Türen im Vorraum des Gemeindesaals eine farbliche Gestaltung bekommen. Nach Abschluß dieser Maßnahmen soll im Herbst die offizielle Wiedereinweihung des Gemeindesaals erfolgen. |
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Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst |
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Am ersten Sonntag im Monat beginnt der Kindergottesdienst
gemeinsam mit den Erwachsenen in der Kirche. Die Kinder treffen sich rechts
vorne auf den ersten Bänken oder sitzen bei ihren Eltern. Vor der Predigt gehen
wir dann gemeinsam ins Gemeindehaus und setzen dort den Kindergottesdienst fort.
Bitte motivieren Sie ihr(e) Kind(er) und bringen Sie es/sie zu uns. Sie können zum Eingewöhnen des Kindes auch gerne mitkommen. Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher! Das Kindergottesdienst-Team |
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Friedhofsunterhaltungsgebühr |
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| Zur Deckung der laufenden Kosten in unserem Friedhof hat der Kirchenvorstand die Einführung einer Friedhofsunterhaltungsgebühr ab 2008 für unsere Friedhöfe in Emskirchen und Rennhofen beschlossen. Diese Gebühr ist in vielen anderen Friedhöfen schon länger üblich. Die Regelung der weiteren Einzelheiten wurde dem Friedhofsausschuß übertragen. Wir werden Sie im nächsten Kirchenboten ausführlicher darüber unterrichten. |
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| Alpha-Glaubenskurs |
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Voraussichtlich im Herbst 2008 soll in unserer Gemeinde ein Alpha-Glaubenskurs angeboten werden. Auch darüber erhalten Sie nähere Informationen im nächsten Kirchenboten. |
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| Anschaffung eines Beamers |
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Auch in unserer Gemeinde führt kein Weg an den neuen Medien vorbei. Unumgänglich
ist für viele Veranstaltungen oder den Konfirmandenunterricht ein Beamer, dessen
Anschaffung der KV jetzt beschlossen hat. |
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Elektrifizierung der Glocke im Friedhof Rennhofen |
| Dank einer großzügigen Spende in Höhe von 2.500 € hat der KV für die Friedhofsglocke in Rennhofen die Anschaffung einer elektrischen Läuteanlage beschlossen. | ||
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| Für Dürrnbuch und Neidhardswinden: | ||
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Liebe Gemeindeglieder! Wie Sie vielleicht wissen, werden die Löhne und
Gehälter der kirchlichen Bediensteten, wie z.B. die der Mesnerinnen und
Organisten, über die ZGASt in Ansbach (die Zentrale Gehaltsabrechnungsstelle),
errechnet und ausgezahlt. Der Leiter der Evang. - Lutherischen Verwaltungsstelle in Neustadt, Herr Grau, hat uns Pfarrer nun eindringlich darauf hingewiesen, daß wir selber kein Geld für Arbeit in der Kirchengemeinde auszahlen dürfen, weil es eben dann nicht versteuert ist. Das betrifft auch unsere Gemeindeglieder in den Kirchengemeinden. So bitten wir Sie in Zukunft bei Kasualien (Taufen, Trauungen und Beerdigungen) die Gebühr für Organisten und Mesnern diesen nicht direkt zu geben, sondern dem jeweiligen Kirchenpfleger. Möchten Sie obendrein noch ein "Trinkgeld" drauflegen, steht Ihnen das natürlich jederzeit frei. Die Gebühr der Kirchengemeinde muß aber über den jeweiligen Kirchenpfleger vereinnahmt und mit der Gesamtvergütung an die Organisten und Mesnerinnen durch die ZGASt ausgezahlt werden. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis! Ihre Pfarrerin |
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| Neues aus der Kirchengemeinde Neidhardswinden | ||
| In Neidhardswinden wurden am 9. März 2008 Daniela Herzog und Nadine Stahringer von Pfr. Daniel Graf konfirmiert. Der Festgottesdienst wurde vom Kirchen- und Posaunenchor feierlich umrahmt. An dieser Stelle möchten wir uns bei den beteiligten Bläsern aus Emskirchen für die tatkräftige Unterstützung unseres Posaunenchores recht herzlich bedanken. Zum Jugendgottesdienst am 27.April 2008 um 19.00 Uhr möchten wir alle Jugendlichen und Junggebliebenen recht herzlich nach Neidhardswinden einladen. |
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| Neues aus der Kirchengemeinde Dürrnbuch: Kärwa is! | ||
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Am Sonntag, den 22. Juni 2008 laden wir zum Kirchweihfestgottesdienst ein. Er findet um 9.30 Uhr statt und wird vom Kirchenchor Dürrnbuch mitgestaltet. |
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| Unsere Gemeinde in Zahlen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Gottesdienstbesucher | |||||||||||||||||||||||||||||
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| ** offizielle Zählsonntage in der Landeskirche |
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| Ihre Gaben für die Kirche am Ort (eigene Gemeinde) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Ihre Gaben für die Kirche in Bayern oder weltweit | ||||||||||||||||||||||||||
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| Gemeindestatistik 2007 Emskirchen | ||
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Weiter oben haben wir Sie ausführlich über die für das Jahr 2007 ermittelten
statistischen Ergebnisse informiert. Bei einem Blick darauf konnten Sie
feststellen, daß wir über ein stabiles gemeindliches Leben verfügen und dafür
sind wir sehr dankbar. Unser Gottesdienstbesuch ist stabil und hat während der 10.00 Uhr-Zeit sogar noch zugenommen. Die Eintritte, einschließlich der Taufen, gleichen die Austritte, einschließlich der Beerdigungen, mehr als aus. Der Rückgang bei den Kirchenmusikveranstaltungen ist lediglich auf eine geringere Anzahl an Veranstaltungen zurückzuführen, die Teilnahme am Heiligen Abendmahl unterliegt einer üblichen Schwankung, die voll dem langjährigen Mittel entspricht. Besonders erfreulich ist, daß die Anzahl unserer ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter gestiegen ist - ein unermeßlich großer Schatz unserer Gemeinde. Die Spenden und Einlagen haben sowohl im Bereich der in der eigenen Gemeinde verbleibt, als auch bei der Zweckbestimmung für unsere Landeskirche und darüber hinaus, zugenommen. Auch beim Kirchgeld ist erneut eine Steigerung zu verzeichnen. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Treue zu unserer Kirche, für Ihre reichen
Spenden und Gaben und für Ihre Mitarbeit in allen Bereichen in unserer Gemeinde.
Im Namen des gesamten Kirchenvorstandes, |
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| Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler | ||
| Wenn Sie am Sonntag, 4.Mai 2008 um 20.15 Uhr Ihr Fernsehgerät auf das Programm von MDR oder WDR einschalten, können Sie Zeugen eines unterhaltsamen Wettkampfes werden: Unter dem Titel "Ein Dorf wird gewinnen" wetteifern vier Gemeinden um den Hauptpreis von 400.000 € für die Sanierung ihrer Kirche. Und Sie als Zuschauer entscheiden mit einem Telefonanruf über den Sieger. Teilnehmen werden Kirchengemeinden aus Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Durch Ihr Mitschauen, Mitfiebern und auch durch Ihren Anruf zeigen Sie Ihre Solidarität mit diesen Kirchen - genau wie beim Kirchenkaffee für Dorfkirchen in Not. Also: Bitte Fernseher einschalten! |
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| Sammlung "Brot für die Welt" | ||
| Wie immer im Dezember waren unsere Sammlerinnen und Sammler unterwegs und baten um eine Spende für „Brot für die Welt“. Wir bedanken uns ganz herzlich für 4.905,53 € die Sie, liebe Gemeindeglieder, dafür gegeben haben. Die Kollekte im Gottesdienst am 1.Advent, die Einlagen im Familiengottesdienst und in der Christvesper am Heiligen Abend, sowie zahlreiche weitere Einzelspenden die uns direkt erreichten, erbrachten zusammen nochmals 4.749,47 €, so daß wir insgesamt 9.655 € an „Brot für die Welt“ überweisen konnten. |
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| Briefmarken für Bethel | ||
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Im jedem Kirchenboten bitten wir Sie um Briefmarken für Bethel. In regelmäßigen
Abständen geht dann ein Päckchen in diese größte diakonische Einrichtung
Europas. Ganz besonders viele Gemeindeglieder haben uns zu Beginn des Jahres
2008 mit Briefmarken bedacht, wofür wir herzlich danken. Sogar ein ganzes Album
mit Marken wurde uns übergeben. Ende Januar konnten wir dann ein Paket mit 4 kg
Briefmarken nach Bethel schicken und so dazu beitragen, daß behinderte Menschen beim Bearbeiten der Marken eine sinnvolle Beschäftigung finden und durch den Verkauf der Marken in alle Weit noch ein finanzieller Erlös für die von Bodelschwinghschen Anstalten erzielt werden kann. Sie können Briefmarken, aber auch alte Münzen, Papiergeld, Telefonkarten und Postkarten, weiterhin in jedem Kindergottesdienst oder vor den Gottesdiensten in der Neuen Sakristei abgeben. |
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| Spangenberg-Kleidersammlung | |||||
Über 3 t, genau 3050 kg (Vorjahr 2150 kg) alte Kleider wurden in die Garage am Kirchplatz gebracht, die gar nicht ausreichte, all die Kartons und Säcke aufzunehmen, so daß noch eine weitere Garage dafür ausgeräumt werden mußte. Zusammen mit Diespeck haben wir dabei das beste Ergebnis im Dekanat Neustadt erzielt. Herzlichen Dank an alle Spender! |
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| Kirchgeld 2007 | ||
| Noch einmal erhöht hat sich die Kirchgeldsumme 2007. Insgesamt 23.824,23 € (Vorjahr 22.195,97 €) haben wir für unsere beiden Projekte, Gemeindesaal und St. Kilianskirche, erhalten und danken herzlich allen, die das Kirchgeld überwiesen haben. Rund 70% der kirchgeldpflichtigen Gemeindeglieder haben dies getan, ein, wie wir meinen, sehr gutes und schönes Ergebnis, das uns die große Verbundenheit so vieler Gemeindeglieder mit ihrer Kirchengemeinde zeigt. |
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| Weltmissionssammlung im Januar 2008 | ||
| Wie die Sternsinger der kath. Kirche so bitten auch wir seit Jahrzehnten im Januar um eine Spende für die Weltmission. Unsere Bitte um Überweisung eines Betrages erbrachte 710 € (Vorjahr 905 €), die von uns an Mission-Eine-Welt in Neuendettelsau weitergeleitet wurden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. |
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| Fastenopfer für Osteuropa | ||
| Am Sonntag Invokavit und in unseren 6 Passionsandachten war die Kollekte jeweils für die Aktion Hoffnung für Osteuropa" bestimmt. Wir bedanken uns für die Einlagen in Höhe von 518 € sowie für 141 € an Spenden in den ausgegebenen Spendentütchen, so daß wir insgesamt 659,-- € (Vorjahr 523,50 €) an die „Aktion Hoffnung für Osteuropa“ weiterleiten konnten. |
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| Neue Sammlerin | ||
| Wir freuen uns, daß Frau Beate Dorn den bisherigen Sammelbezirk von Frau Marianne Keck in der Sudetenstraße übernommen hat. Ein herzlicher Dank geht an Frau Keck für ihre jahrzehntelange Treue bei der Durchführung der Sammlungen und an Frau Dorn für ihre Bereitschaft, diese Tätigkeit in Zukunft durchzuführen. |
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| Umfrage zum Gottesdienstbeginn | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Von Dezember 2007 bis Februar 2008 begannen unsere Gottesdienste an den
Sonntagen erst um 10.00 Uhr. Der Kirchenvorstand wollte mit dieser Änderung den
veränderten Lebensgewohnheiten vieler Menschen Rechnung tragen und hat deshalb
diesen Versuch durchgeführt. Er möchte jetzt Ihre Meinung dazu hören, ob auch in
Zukunft in den drei Wintermonaten Dezember, Januar und Februar der Gottesdienst
erst um 10.00 Uhr beginnen soll. Gefragt sind alle Gemeindeglieder, egal ob sie
regelmäßige oder gelegentliche Besucher unserer Gottesdienste sind. Bitte teilen Sie uns ihre Meinung schriftlich mit. Es genügt ein Zettel. der in untenstehender Weise geschrieben ist. Bitte werfen Sie ihn in den Briefkasten des Pfarramtes. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. |
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| Schlußwort | ||
| Was ich noch sagen wollte, liebe Gemeinde,
ist, ... ... daß ich Sie gerne auf eine schöne Ausstellung mit Bildern von Gisela Harupa hinweisen möchte. Ich hatte das Glück, sie in meiner Ansbacher Vikarinnen-Zeit kennen zu lernen, weil sie ihre letzten Lebensjahre eben dort verbracht hat. Sie ist 1919 geboren und 1989 gestorben. In ihren Stoffbildern hat sie versucht, biblische Geschichten auf das Wesentliche reduziert, umzusetzen. Sie hat zwar einmal Grafik und Design studiert, mit den Stoffbildern begann sie aber erst, als ein Diakoniewerk bei ihr anfragte, ob sie nicht für Behinderte Texte der Bibel in Bildern darstellen könne. Deutlich ist ihren Werken ein Prozeß anzuspüren. So begann sie anfangs die Gesichter der Personen zu zeichnen, und nur das restliche Bild mit "Stofffetzen" zu gestalten. Später sind auch die Nasen und Augen der Personen, die Pflanzen und Landschaften ausschließlich in Stoff gearbeitet. Für mich sind die Bilder in ihrer Farbigkeit ganz besondere Deutungen biblischer Inhalte. Ich bin selbst Besitzerin von einigen Bildern von Gisela Harupa, weil selbst ihre großen Bilder nicht teurer als 40 DM waren. Eines meiner Bilder, der Tanz der Mirjam nach dem Durchzug Israels durch das Rote Meer wird in der Ausstellung mit vertreten sein. Gezeigt wird sie im Religionspädagogischen Zentrum in Heilsbronn, das ja nicht allzu weit von uns weg ist und bestimmt eine Reise wert. Bitte entnehmen Sie den genauen Termin den beiden Sonntagsblättern, derzeit steht er noch nicht fest. ...daß ich unsere Bibelwoche über den Propheten Jeremia gut fand, zumal Pfarrer Werner aus Pappenheim den als Pfarrer und Franke den "Leuten aufs Maul schaut" und kurzweilig und doch nah am Bibeltext geredet hat. Der gegenseitige Austausch über Bibeltexte, das Vertiefen der gewonnen Einsichten bzw. das Besprechen der entstandenen Fragen kann eine Predigt ihrer Kürze wegen so nicht leisten, eine Bibelwoche aber schon. Und das ist dann etwas sehr Wertvolles für uns Christen. Ich wünsche mir, daß dieses Angebot das nächste Mal noch mehr in Anspruch genommen wird. Aller Voraussicht nach bieten wir 2009 wieder eine Bibelwoche an. Erst dann, weil 2008 ein besonderer Glaubensgrundkurs starten soll. ... daß ich unseren Predigern bei den Passionsandachten danken möchte, die sich mit mir zusammen auf die Betrachtung von Bildern zu Texten der Passion eingelassen haben. Obwohl jeder Mensch einen anderen Zugang zu Bildern hat, und manche sich dabei auch nicht so wohl fühlen, weil sie meinen, sie verstünden nicht so viel von Kunst, konnte man an den Bildern von Gustave Dore doch feststellen, daß unsere Augen viel sehen, wenn unsere Glaubensüberzeugung und unser Wissen dabei mitschwingen. Ihre Pfarrerin Marianne Grajer-Hechtel |
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