| Auszüge
aus dem Kirchenboten Januar bis März 2008 |
| Nachgedacht | ||
| Eine Einladung an Sie... | ||
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als ich neulich im Religionsunterricht das dritte Gebot behandelte: "Du sollst den Feiertag heiligen!", fiel mir Luthers Auslegung im Kleinen Katechismus auf. Er erklärt das Gebot so: Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir die Predigt und sein Wort nicht verachten, sondern es heilig halten, gerne hören und lernen. " Sonntagsschutz ist ja heute ein großes politisches Thema. Oft steht dabei im Vordergrund, daß man am Sonntag nicht arbeiten muß und wir ausruhen können. Ein wichtiger Aspekt des dritten Gebots - aber Luther Erklärung weist noch in eine andere Richtung. Immer wieder sagen mir Menschen, daß ihnen zwar der Glaube, nicht aber der Gottesdienst wichtig ist. Das fällt mir schwer zu verstehen. Ich will es sonntags nicht missen, daß ich im Gottesdienst auf Gott höre und mit anderen Christen zusammen bin. Es ist natürlich kein Gesetz, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen. Ich denke, es ist so ähnlich wie mit dem Essen: Es ist auch kein Gesetz, daß ich täglich dreimal etwas esse. Wenn ich einmal eine Mahlzeit auslasse, ist das nicht weiter schlimm. Aber auf die Dauer schadet es meiner Gesundheit, wenn ich nicht regelmäßig esse. So brauche ich es auch für meinen Glauben, daß ich im Gottesdienst auf Gott höre. Wie eine Freundschaft eingeht, für die ich mir keine Zeit nehme, so würde mein Glaube wohl eingehen, wenn er nicht immer wieder Anstöße von Gottes Wort her bekommt. Eine Woche hat 168 Stunden - oft genug angefüllt mit Arbeit. Da will ich mir diese Stunde frei halten zur Ruhe vor Gott. Ich verstehe gut, wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr
in die Kirche kommt und stattdessen die Gottesdienste im Fernsehen
anschaut und hin und wieder im Pfarramt anruft, damit wir mit ihm
Hausabendmahl feiern. Auch so bleibt man Teil der Gottesdienst-Gemeinde.
Sicher, nicht alles im Gottesdienst spricht mich an und gefällt mir. Aber ich will mich nicht an Äußerlichkeiten stören, sondern durch sie hindurch auf Gott hören. Und gemeinsam mit vielen daran arbeiten, daß der Gottesdienst ansprechender wird. Ich finde es einfach herrlich, daß sich viele Gemeinde-mitglieder mit ihren vielfältigen Gaben für unsere Gottesdienste engagieren. Und wie kreativ der Gottesdienst dabei werden kann, dafür ist z.B. der Familiengottesdienst in Emskirchen ein gutes Beispiel. Für manchen ist es sicher eine hohe Schwelle, in den Gottesdienst zu gehen. In den - in unserer bayerischen Landeskirche doch recht komplizierten - Ablauf muß man sich erst hereinfinden. Hilfreich ist da ein Blick in die Nummer 679 im Gesangbuch, wo sich der normale Gottesdienstablauf findet. In Dürrnbuch und Neidhardswinden wird er demnächst auch am Eingang ausliegen. Mir hat es sehr geholfen, daß ich schon als Kind in den Gottesdienst "hineingewachsen" bin. Es war in meiner Familie einfach üblich, daß wir am Sonntag, in die Kirche gegangen sind - meine Geschwister und ich gingen zuerst in den Kindergottesdienst, später dann in den Hauptgottesdienst. So ist der, sonntägliche Gottesdienstbesuch für mich zu einer guten Sitte geworden. Ich möchte Sie ermutigen, daß Sie das für ihre Familie auch versuchen. Das Angebot an Gottesdiensten ist in unseren Gemeinden wirklich beachtlich: für die Kleinen gibt es die Krabbel-gottesdienste in Emskirchen, für die älteren Kinder die Kinder- und Familiengottesdienste, für Jugendliche die "Kreuz- und Quer - Gottesdienste" des CVJM und die "Music&Message" Gottesdienste der Dekanatsjugend, alle zwei Wochen einen Vorabendgottesdienst am Samstag Abend und jeden Sonntag den Hauptgottesdienst für die ganze Gemeinde. Sie sind herzlich willkommen! Also: Bis bald - im Gottesdienst? Herzlich grüßt Ihr Pfarrer Daniel Graf |
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| Veranstaltungen |
Öffnungszeiten der Kirche St. Kilian |
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Die Kirche St. Kilian ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 15. April bis 15.
September 16. September -
14. April Unsere Kirche lädt Sie ein vorbei zu schauen, zur Ruhe zu kommen, eine Kerze anzuzünden, ein Gebet zu sprechen. Ihre Anliegen können Sie auch an unsere Gebetswand heften, sie werden dann in einem der folgenden Gottesdienste mit in die Fürbitte aufgenommen. Lassen Sie sich einladen, treten Sie ein! |
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| Berichte und Informationen | ||
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Renovierung von St. Margaretha |
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Der Kirchenvorstand hat die Schlußrechnung für die Renovierung der Filialkirche St. Margaretha in Rennhofen genehmigt. Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen 127.398,74 Euro. |
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Jahresrechnung für das Jahr 2006 |
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| Der Kirchenvorstand hat die Jahresrechnungen für das Jahr 2006 festgestellt und seine Zustimmung dafür erteilt. Die Jahresrechnung für die Kirchengemeinde Emskirchen schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 386.318,82 Euro, für die Filialkirche Rennhofen mit 17.346,83 Euro. | ||
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Neue Gottesdienstzeit im Winter |
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| Der Kirchenvorstand hat mehrheitlich beschlossen, den
Beginn der Sonntagsgottesdienste in den Wintermonaten Dezember, Januar
und Februar versuchsweise auf 10.00 Uhr festzulegen. Damit soll den
vermuteten veränderten Lebensgewohnheiten vieler Menschen Rechnung
getragen und gleichzeitig in der kalten und dunklen Jahreszeit das allzu
frühe Aufstehen und auf den Weg machen etwas erleichtert werden. Viele
Gemeinden, besonders im städtischen Raum, (ca. 10 Gemeinden in Nürnberg
sowie Fürth St. Paul und St. Michael) aber auch Bad Windsheim und
Langenzenn haben in der letzten Zeit diesen Schritt getan und berichten
von guten Erfahrungen. In unserer Gemeinde haben wir vor einem Jahr bereits zeitliche Veränderungen bei den Gottesdiensten vorgenommen. So wurde der Beginn der Samstagabendgottesdienste von 19.00 Uhr auf 18.30 Uhr vorverlegt, was zu einem deutlichen Anstieg des Gottesdienstbesuches geführt hat und auch die Gottesdienste um 8.30 Uhr in St. Margaretha, Rennhofen, wurden auf abends 19.00 Uhr verlegt, weil dies den Erwartungen und Bedürfnissen der Gemeindeglieder entgegenkommt. Bitte begleiten Sie die Veränderungen wohlwollend, sie dienen allein dazu, die besten Voraussetzungen für Sie, liebe Gemeinde, zum Besuch unserer Gottesdienste zu schaffen. Ab März werden unserer Gottesdienste dann wieder wie gewohnt um 9.30 Uhr beginnen. Nach Abschluß der Probezeit werden Sie auch Gelegenheit erhalten, sich zu dem Versuch zu äußern, bevor der Kirchenvorstand sich erneut mit diesem Thema befaßt. Bitte beachten Sie, daß zu den Gottesdiensten um 10.00 Uhr ab ca. 9.50 Uhr vorgeläutet wird und die Gottesdienste somit pünktlich um 10.00 Uhr beginnen. |
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Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst |
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Am ersten Sonntag im Monat beginnt der Kindergottesdienst
gemeinsam mit den Erwachsenen in der Kirche. Die Kinder treffen sich rechts
vorne auf den ersten Bänken oder sitzen bei ihren Eltern. Vor der Predigt gehen
wir dann gemeinsam ins Gemeindehaus und setzen dort den Kindergottesdienst fort.
Bitte motivieren Sie ihr(e) Kind(er) und bringen Sie es/sie zu uns. Sie können zum Eingewöhnen des Kindes auch gerne mitkommen. Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher! Das Kindergottesdienst-Team |
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| Frühjahrssammlung vom 03.- 09. März 2008 |
![]() Kinder und Jugendhilfe
Wenn Erziehung nicht gelingen will - die Diakonie hilft. Helfen Sie mit! Viele Kinder und Jugendliche wachsen unter schwierigen Umständen auf - in Armut oder in einer Familie, in der Gewalt oder Alkohol zur Tagesordnung gehören. Aber auch in so genannten "normalen Familien" kann es zu Krisensituationen kommen. Gravierende Alltagsprobleme, Entwicklungsauffälligkeiten des Kindes, Erziehungsfragen, Beziehungsprobleme oder gar Trennung und Scheidung können intensive Hilfe auf Zeit notwendig machen. Durch pädagogische Betreuung werden Familien und Eltern begleitet und entlastet. Die Diakonie fördert Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, stärkt ihre Eigenverantwortlichkeit und soziale Kompetenz. Für diese Betreuungsangebote der Kinder- und Jugendhilfe bittet das
Diakonische Werk Bayern anläßlich der Frühjahrssammlung vom 03. bis 09. März
2008 um Ihre Unterstützung. Weitere Informationen im Internet unter |
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| Hauskreis am Sommerranken |
Hat jemand Freudigkeit, Neugierde oder auch ein Bedürfnis,
sich einem Hauskreis anzuschließen? Bei uns wäre er herzlich willkommen! Nach
dem Ausscheiden zweier Teilnehmerinnen meinten die andern: So sind wir zu
wenige.
Wir kamen vierzehntäglich zusammen bei mir am Margeritenweg 4. Mitunter trafen wir uns auch in anderen Wohnungen. Wir ließen uns durch das fortlaufende Lesen eines biblischen Buches zur Auseinandersetzung mit Lebensfragen anleiten. Zwischendurch gab es auch besondere Themenabende. Auf Ihre Anfragen freue ich mich! Carl-Adolf Lehner, Pfr. i.R., |
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Eintopfessen - Alle Jahre wieder! |
Eine Ausnahme gab es dieses Jahr - Herbert Rupprecht konnte leider nicht dabei sein - Aber hier gilt - nächstes Jahr wieder.
Vielen Dank! Helmut Eckardt |
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| Eintopfessen am 1. Advent | ||
| Der Erlös des Eintopfessens nach dem Gottesdienst am 1 Adventssonntag betrug 2.223,17 €. |
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| Aktion Fastenopfer 2008 | ||
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Hoffnung für Osteuropa "Glauben leben - Würde geben" Europa wächst zusammen. Menschen, die über Jahrzehnte getrennt waren, sind zu Nachbarn geworden. Die klein gewordenen Gemeinden suchen nach Möglichkeiten, missionarisch und diakonisch in ihre Umwelt zu wirken und Verantwortung für Menschen zu übernehmen, die in Armut leben oder unter Gewalt leiden. Für diese Arbeit sind die Kollekten in unseren sechs Passionsandachten und am Sonntag Invokavit bestimmt. Außerdem verteilen wir nach den Gottesdiensten Infobroschüren und Spendentüten. Vielen Dank schon im Voraus für alle Unterstützung! |
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| Sammlung für die Weltmission im Januar 2008 | ||
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Diesem Kirchenboten haben wir wieder einen Handzettel und einen
Überweisungsträger für die Weltmissionssammlung unserer Kirche im Januar
beigelegt. Der Erlös der Sammlung ist für die Ausbildung einheimischer Kräfte in
unseren Partnerkirchen in Afrika und Lateinamerika bestimmt.
Bitte unterstützen Sie diese Sammlung, wie in den Vorjahren, durch die Überweisung eines Betrages auf das Konto unserer Kirchengemeinde mit dem beiliegenden Überweisungsträger. Selbstverständlich können Sie eine Spende auch in den Gottesdiensten oder im Pfarramt abgeben. Nähere Informationen zur Sammlung finden Sie im Internet unter der Adresse
www.mission-einewelt.de.
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| Herbstsammlung der Diakonie im Oktober 2007 | ||
| Die Oktobersammlung war in diesem Jahr im Hauptort Emskirchen für die Schuldnerberatungsstellen der Diakonie bestimmt. Für diese ganz wichtige Aufgabe haben Sie, liebe Gemeinde, wieder großzügig gespendet, wofür wir Ihnen ganz herzlich danken. 1.709,50 E kamen zusammen. In unseren Ortsteilen war die Oktobersammlung, wie seit vielen Jahren, für die Bruckberger Heime des Diakoniewerkes Neuendettelsau bestimmt. Dorthin konnten wir 891,10 € überweisen. Der Gesamtbetrag der Oktobersammlung belief sich somit auf 2.600,60 €. |
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| Kaffeetrinken für Obdachlose | ||
| Volles Haus herrschte im "Cafe" am Nachmittag des 1. Advent im Gemeindehaus. Wir haben herzlich zu danken für den sehr guten Besuch, für viele und überaus leckere Kuchenspenden und für 500 € Erlös, die durch eine großzügige Einzelspende in Höhe von 1000 € noch aufgestockt wurden. Je 500 € gehen somit an die Kirchengemeinden St. Thomas und Zum Heiligen Kreuz in Berlin-Kreuzberg und an das Zentrum am Hauptbahnhof der Berliner Stadtmission. |
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| Sammler gesucht | ||
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Für einige Gemeindeteile suchen wir dringend Sammlerinnen oder Sammler. Folgende
Bezirke sind neu zu besetzen: a) die Sudetenstraße in Emskirchen Wenn Sie sich vorstellen können, viermal im Jahr (März, Juli, Oktober und Dezember) einige Stunden dafür aufzubringen, dann melden Sie sich bitte im Pfarramt, Tel. 09104/680, oder bei Rudolf Rögner, Tel. 09104/1286. Wir sammeln im März und Oktober für die Arbeit der bayerischen Diakonie, im Juli für den kirchlichdiakonischen Wiederaufbau in unserer Partnerkirche in Mecklenburg und im Dezember für die Aktion Brot für die Welt. Bitte helfen Sie mit, daß wir auch in Zukunft die Sammlungen in unserer Gemeinde durchführen können, der Erlös kommt Menschen in Not bei uns, in unserem Land und in der weiten Welt zugute. |
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| Kirchenkaffee für Dorfkirchen in Not | ||
| Ganz herzlich ist der Gemeinde zu danken für die Spenden und Einlagen beim Kirchenkaffee und in der jährlichen Gottesdienstkollekte für die Aktion "Dorfkirchen in Not". Immer wieder erhalten wir Rückmeldungen aus Mecklenburg, in denen die Freude über die eingegangene Unterstützung zum Ausdruck kommt. Viele Dorfkirchen konnten in den letzten Jahren saniert und erneuert werden. Aber immer noch sind Kirchen vom Einsturz bedroht, verhindern baupolizeiliche Maßnahmen die Nutzung der Gebäude. Deshalb wollen wir auch im Jahr 2008 unser Engagement für "Dorfkirchen in Not" fortsetzen und bitten Sie wieder um Ihre Unterstützung. Im Jahr 2007 konnten wir insgesamt 1.475,00 Euro an "Dorfkirchen in Not" weiterleiten. Nochmals herzlichen Dank dafür! |
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| Kirchgeld 2007 | ||
| Wir bedanken uns herzlich bei unseren Gemeindegliedern für das eingegangene Kirchgeld im Jahr 2007. Es ist je zur Hälfte für die Renovierung unseres Gemeindesaals und für erforderliche Arbeiten an der Kirche St. Kilian bestimmt. Wir freuen uns besonders über die große Summe von 23.419,23 Euro (Vorjahr 22.195,97 €). Dies zeigt uns die große Verbundenheit, die Sie, liebe Gemeindeglieder, mit Ihrer Kirchengemeinde haben. Allen Kirchgeldzahlerinnen und Kirchgeldzahlern deshalb nochmals unser besonderer und großer Dank! |
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| Einladung zur Hausabendmahlsfeier | ||
| Wenn Sie, oder Angehörige von Ihnen, nicht mehr zum Gottesdienst in unsere Kirche kommen können, möchten wir daran erinnern, daß Pfarrerin Grajer-Hechtel und Pfarrer z. A. Graf gerne zur Abendmahlsfeier zu Ihnen nach Hause kommen. Ein Anruf im Pfarramt zur Terminvereinbarung genügt. Selbstverständlich können auch alle anderen Familienangehörigen an der Hausabendmahlsfeier teilnehmen. Bitte machen Sie von diesem Angebot Gebrauch, das Heilige Abendmahl ist die engste und intensivste Verbindung mit unserem Herrn. |
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| Klingelbeutel / Kollekte | ||
| Nicht immer ist den Besuchern unserer Gottesdienste ganz deutlich, für was wir mit dem Klingelbeutel nach der Predigt bzw. in den Büchsen am Ausgang sammeln. Der Klingelbeutel ist immer für unsere eigene Gemeinde bestimmt und dient in erster Linie dazu, die laufenden Kosten für einen Gottesdienst (Strom, Heizung, Blumen, Reinigung) zu finanzieren. Die Kollekte, deren Zweckbestimmung im Gottesdienst und im gemeindlichen Wochenblatt angekündigt wird, wird immer in den Büchsen am Ausgang gesammelt. Sie ist ab und zu für unsere eigene Gemeinde, häufiger aber für Projekte in unserer Landeskirche oder darüber hinaus bestimmt. |
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| Schlußwort | ||
| Was ich noch sagen wollte, liebe Gemeinde,
ist, ... ... daß ich es sehr schön finde, mit welchem Engagement die ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in unserer Gemeinde Gottesdienste, Gruppen und Kreise vorbereiten. Was wird da alles eingesetzt an Zeit, Phantasie, Kreativität und Liebe zu denen, denen die Arbeit gilt - sei es z.B. im Altenkreis, im Frauen- oder Männerkreis, im CVJM, sei es in den Teams, die Familien- und Krabbelgottesdienste vorbereiten. Jetzt bin ich acht Jahre da und stelle fest: die, die lange mitmachen, tun es immer noch mit Spaß an der Freude, und wenn einige ihr Amt zurückgeben, finden sich neue Mitarbeiter. Dafür bin ich von Herzen dankbar, ebenso für alles gute, menschliche Miteinander, in dem auch die alltäglichen Probleme einmal beredet werden können. ... daß die Konfirmanden-Elterngruppe, die sich für die Vorbereitung der Konfirmandentage gefunden hat, sehr aktiv ist und einiges für die jungen Leute in der Gemeinde bewegt. So stelle ich mir Konfirmandenarbeit vor: als ein Miteinander von erwachsenen und jugendlichen Gemeindegliedern, als einen Austausch der Generationen zum Thema "Glauben". ... daß ich mich sehr über die vielen Glückwünsche und Geschenke und gelungenen Überraschungen zu meinem 50. Geburtstag gefreut habe - eigentlich viel zu viele. Und ich kann nur fränkisch darauf antworten: "Des hätt's doch net braucht! Obber schee wors trotzdem!" Ich danke Ihnen allen von ganzem Herzen für diese Zeichen der Wertschätzung und der Verbundenheit mit mir. Es tut einfach gut, so etwas zu erleben. Seit meinem Geburtstag besitze ich jetzt eine neue Posaune, ein Gemeinschaftsgeschenk aus vielen Einzelgaben, unter anderem auch von unseren Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern. Haben Sie sie schon im Posaunenchor golden funkeln sehen? Und einen schönen Ton hat sie! Wenn ich mich anstrenge, kann ich vielleicht auch so mit den anderen Bläsern und Bläserinnen zusammen meinen Dank ausdrücken. An Sie, aber vor allem auch an den, der mir 50 Jahre Leben geschenkt hat und dem ich danken will für alle Wohltaten darin und für die schweren Erfahrungen, die ich überstehen konnte. So verbleibe ich heute mit allen guten Segenswünschen für das neue Jahr, Herzlich, Ihre Pfarrerin Marianne Grajer-Hechtel |
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