| Auszüge
aus dem Kirchenboten Juli bis September 2007 |
| Nachgedacht | ||
| Zum aktuellen Thema "Biblischer Schöpfungsglaube und Evolutionstheorie" geben wir hier, mit freundlicher Genehmigung, Auszüge aus einer Predigt wieder, die Pfarrer Klaus Ziermann am Sonntag Jubilate, 29.4.2007, über 1 Mose 1, 1-4a, 26-31; 2, 1-4a gehalten hat. | ||
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Zur Zeit tobt wieder einmal ein alter Streit unter Christen. Da geht es um die Schöpfung. Die einen nennen sich Kreationisten. Das sind die, die die Schöpfungsgeschichte der Bibel wortwörtlich nehmen und größten Wert darauf legen, daß sie sich genauso in sechs Tagen abgespielt hat. Die anderen, die Evolutionisten, vertreten die Evolutionslehre, nach der sich die Arten der Lebewesen von kleinsten Anfängen, den einzelligen Lebewesen, bis zum Menschen im Laufe von Jahrmillionen entwickelt haben. Ich selber bin der Meinung, daß dieser Streit völlig überflüssig ist. Die Evolutionslehre ist eine naturwissenschaftliche Hypothese, also eine Theorie, die die Entstehung des Lebens durchaus einleuchtend zu erklären versucht. Und die Schöpfungsgeschichte der Bibel will bezeugen, daß die Weit ihr Dasein nicht dem Zufall verdankt, sondern dem Wirken des allmächtigen Schöpfers. Ein bedeutender jüdischer Rabbiner sieht da übrigens auch überhaupt keinen Grund für Streitereien; für ihn ist die Evolutionstheorie durchaus mit der biblischen Schöpfungsgeschichte vereinbar. Ich habe allen Grund, den Schöpfer zu preisen, wenn ich die Schöpfung betrachte und wenn mir die Wunder der Schöpfung immer mehr aufgehen. Die Naturwissenschaft kann mich durchaus anleiten, immer mehr sozusagen in die Werkstatt des Schöpfers hineinzusehen, immer mehr zu staunen Ober die Fülle und Ober die Wunder des Lebens und dem Schöpfer jubelnd mit seinem Volk Loblieder zu singen. Das ist das Ziel und der Sinn der biblischen Schöpfungsgeschichte. Ich glaube doch nicht an eine bestimmte Theorie, ich glaube doch nicht an ein bestimmtes Weltbild, das sich ändert, sondern ich glaube an den Schöpfer der Welt, dem auch ich, wie jeder Mensch und jedes Wesen, mein Leben verdanke. Wie ist es eigentlich zu dem Schöpfungszeugnis der Bibel gekommen? Nun, Israel hat seine Erfahrungen mit Gott gemacht. Es hat ihn erlebt als den Retter aus der Sklaverei in Ägypten und immer wieder als den Retter vor dem drohenden Untergang. Es hat ihn erlebt als den liebevollen Erbarmer, der es zu seinem Eigentum erwählt hat. Und Er, unser Gott und Vater, so haben sie bekannt, hat auch die ganze Weit geschaffen und hält sie in seiner Hand. Wir sind und bleiben in seiner Hand, auch wenn sie uns hart anfäßt, auch auf den Wegen seiner Gerichte. Er, von dem wir uns immer wieder abgewendet haben, geht auch mit uns ins Exil. Gerade die sogenannte "Babylonische Gefangenschaft" hat das Bekenntnis zum Schöpfer ganz besonders herausgefordert. Die Verbannten haben gesehen, wie die Babylonier in ihrem heidnischen Glauben die Gestirne, Sonne, Mond und Sterne, als Götter verehrten und anbeteten und als Mächte ansahen, die über die Geschicke der Menschen bestimmen. Nein! haben sie diesem Glauben entgegengesetzt und bekannt: Nur Einer ist der Herr über alles, die Gestirne sind keine Götter, sie sind nur - Lampen, erschaffen, um zu leuchten und für den Wechsel von Tag und Nacht und zur Bestimmung von Jahres- und Festzeiten - nichts weiter! So ist die Schöpfungsgeschichte der Bibel zu verstehen, sie ist ein Glaubensbekenntnis, kein Bericht. Von einem Schöpfungsbericht zu reden, ist barer Unsinn. Hier haben wir eben gerade keinen Bericht vor uns, wie ihn ein Reporter über ein Fußballspiel oder einen Terroranschlag liefert, den er miterlebt hat. Hier geht es um ein Glaubenszeugnis, um ein Bekenntnis zum Schöpfer der Welt, um einen Lobpreis: Wunderbar sind deine Werke! Daß wir Menschen das erkennen, daß wir den Spuren des Schöpfers nachgehen, daß wir ihm für seine Werke danken und ihn loben, das ist unsere Bestimmung, dazu haben wir das Leben bekommen, dazu sind wir auf der Welt. Gott loben, das ist unser Amt! Wichtig ist für uns letzten Endes nicht, daß wir alle Geheimnisse der Schöpfung entschlüsseln vom Urknall bis zu den Genen. Daß der Schöpfer das Licht aus der Finsternis hat hervorleuchten lassen - Es werde Licht -, daß er vom Kleinsten bis zum Größten in wunderbarer Ordnung von Stufe zu Stufe, von Schritt zu Schritt, von Tag zu Tag, von Zeitraum zu Zeitraum in unvorstellbarer Dauer, sein Werk geschaffen hat, das ist zum Staunen und Anbeten. Aber am wichtigsten ist für mich in meinem Leben, daß ich weiß: Hinter den Erscheinungen dieser Welt, hinter ihren Wundern und ihren Rätseln schlägt ein Herz für mich, das Herz aller Dinge, das Herz des Vaters, der seine Geschöpfe liebhat und auch mit meinem Leben heilvolle Absichten verfolgt. Er ist immer und überall nah. |
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| Veranstaltungen |
Öffnungszeiten der Kirche St. Kilian |
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Die Kirche St. Kilian ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 15. April bis 15.
September 16. September -
14. April Unsere Kirche lädt Sie ein vorbei zu schauen, zur Ruhe zu kommen, eine Kerze anzuzünden, ein Gebet zu sprechen. Ihre Anliegen können Sie auch an unsere Gebetswand heften, sie werden dann in einem der folgenden Gottesdienste mit in die Fürbitte aufgenommen. Lassen Sie sich einladen, treten Sie ein! |
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| Berichte und Informationen | ||
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Läuteordnung ergänzt |
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Der Kirchenvorstand hat beschlossen, daß ab sofort die Glocken nicht nur zum Gottesdienst rufen, sondern die Gemeinde nach dem Gottesdienst auch auf dem Heimweg begleiten. Mit dem gleichen Geläute, das Sie, liebe Gemeindeglieder, unterschiedlich je nach Kirchenjahreszeit, zum Gottesdienst ruft, werden Sie in Zukunft auch wieder verabschiedet. Eine Praxis, die sich schon in vielen anderen Gemeinden findet und die jetzt auch bei uns Einzug gehalten hat. |
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Staatliche Baulast am Pfarrhaus |
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| Der Kirchenvorstand hat sich gegen eine zwischen der Landeskirche und dem Freistaat Bayern ausgehandelte Neuregelung der staatlichen Baulast an Pfarrhäusern ausgesprochen. Er stimmte einem Beschlußvorschlag des Dekanats zu, in dem die betroffenen Gemeinden die neue Vereinbarung ablehnen. Nach Auffassung des Kirchenvorstandes ist mit der Neuregelung eine deutliche Verschlechterung für die Kirchengemeinde verbunden. Geplant ist, den Gemeinden eine jährliche Pauschale zu gewähren, die nach Meinung des KV nicht die tatsächlich erforderlichen Kosten deckt. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. | ||
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Renovierungsarbeiten am Mesnerhaus |
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| Vor der Neuvermietung des Mesnerhauses hat der KV eine Reihe von Reparatur- und Renovierungsmaßnahmen beschlossen. Nach Abschluß der Arbeiten wurde das Mesnerhaus frei vermietet, da unsere Mesnerfamilie Vorrat nicht in das Gebäude einzieht. | ||
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Weitere Beratungspunkte im Kirchenvorstand waren: |
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Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst |
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Am ersten Sonntag im Monat beginnt der Kindergottesdienst
gemeinsam mit den Erwachsenen in der Kirche. Die Kinder treffen sich rechts
vorne auf den ersten Bänken oder sitzen bei ihren Eltern. Vor der Predigt gehen
wir dann gemeinsam ins Gemeindehaus und setzen dort den Kindergottesdienst fort.
Bitte motivieren Sie ihr(e) Kind(er) und bringen Sie es/sie zu uns. Sie können zum Eingewöhnen des Kindes auch gerne mitkommen. Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher! Das Kindergottesdienst-Team |
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Die Glocken läuten... |
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... in unseren Gemeinden und sagen bis heute die Zeit an, sprechen aber auch, was noch wichtiger ist, von besonders festlichen Ereignissen unseres Glaubens und Lebens. Damit wir in der Pfarrei Emskirchen mit ihren drei Kirchengemeinden Dürrnbuch, Emskirchen und Neidhardswinden in etwa zur selben Zeit läuten, haben die Kirchenvorstände von Dürrnbuch und Neidhardswinden in ihrer gemeinsamen Sitzung vom 25. September 2007 eine neue Läuteordnung festgelegt, die mit dem neuen Kirchenjahr, also dem 1. Advent 2007, eingeführt werden soll. Neu ist,
Bekannt ist Ihnen bereits,
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| Fahnenordnung |
Der Kirchenvorstand hat beschlossen, die Kirchen
Ich hoffe, diese Informationen helfen Ihnen zum bewußten Wahrnehmen der Glocken und des Kirchengebäudes, denn dafür sind wir doch dankbar, daß wir mit der Kirche im Dorf leben dürfen. |
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| Die Landeskirchliche Gemeinschaft Emskirchen lädt ein |
Wer sind wir?
Was wollen wir?
Wir laden Sie ganz herzlich ein! Die nächsten Treffen sind am: Dienstag, 9.Oktober 2007 um 19.30 Uhr mit M. Rapsch und am |
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Herzliche Einladung ergeht zu unserem Gemeindeausflug 2008 nach Hamburg |
Von
Mittwoch, 21.Mai (abends) bis Sonntag, 25.Mai 2008 laden wir Sie alle ganz herzlich ein zu unserem
Gemeindeausflug 2008 Die Freie und Hansestadt Hamburg ist das Ziel unserer Reise. Wir wollen den größten Hafen Deutschlands kennen lernen, der riesigen Speicherstadt und dem Fischmarkt sowie St. Pauli mit der Reeperbahn einen Besuch abstatten, einen Blick auf die Arbeit der Hamburgischen Kirche werfen und das pulsierende Leben dieser Stadt hautnah erleben. An einem freien Abend wird Gelegenheit sein, eines der berühmten Musicals zu
besuchen oder auf eigene Faust die Stadt zu erkunden. Wohnen werden wir, ganz
zentral nahe der Binnenalster, in einem Haus des Verbandes christlicher Hotels (VCH),
dem Hotel Alster-Hof, Esplanade 12 - gleich um die Ecke beim Jungfernstieg. Die
Zimmer dort sind bereits für uns reserviert! Über vierzig Gemeindeglieder haben
sich bereits angemeldet, noch haben wir Platz. Lassen Sie sich einladen mit uns
nach Hamburg zu fahren. Wir freuen uns auf Sie und auf unvergeßliche gemeinsame
Tage im hohen Norden". Der ungefähre Reisepreis beträgt im Einzelzimmer 333 E,
im Doppelzimmer 303 E und im Dreibettzimmer 270 E. Er beinhaltet Busfahrt, 3 x
Übernachtung/Frühstück, Stadtrundfahrt, 2 x Abendessen, Hafenrundfahrt und
Informationsfahrt zu den fünf Hamburger Hauptkirchen. Teilnehmer unter 18 Jahren
erhalten einen Nachlaß von ca. 60 € im DZ bzw. DBZ. Anmeldungen sind bis
spätestens 10.Dezember 2007 möglich bei: |
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Synode fordert: Buß und Bettag soll gesetzlicher Feiertag werden |
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Die Synode unseres Dekanatsbezirks Neustadt hat mit überwältigender Mehrheit
beschlossen, daß der Buß- und Bettag in mehrheitlich evangelisch geprägten
Gebieten als gesetzlicher Feiertag gefeiert werden soll. Den entsprechenden
Antrag an die politisch und kirchlich Verantwortlichen begründet sie
folgendermaßen:
Der Buß- und Bettag ist nach wie vor fest in der evangelischen Gemeindefrömmigkeit verwurzelt. Die Begehung als gesetzlicher Feiertag in den überwiegend evangelisch geprägten Gebieten nimmt die konfessionellen Unterschiede und evangelische Tradition in Bayern und Franken ernst und trägt ihr Rechnung. Die Begehung als gesetzlicher Feiertag stellt gleiche Rahmenbedingungen für alle Bürgerinnen und Bürger des Freistaates her. Bekanntlich gibt es z. Zt. in den mehrheitlich katholisch geprägten Gebieten Bayerns am 15.8. "Maria Himmelfahrt" als gesetzlichen Feiertag. Die jetzige Praxis des geschützten Feiertages ist unbefriedigend. Sie führt z.B. zu Problemen bei der Kinderbetreuung, da die Schulen (und evangelische Kindertagesstätten) zwar geschlossen bleiben, die Eltern (einschl. der Lehrkräfte) aber arbeiten müssen. In unserem Landkreis, in dem mehr als 70% evangelische Christen, aber nur 21,4% röm.-kath. Christen wohnen, ist z.B. am 15.8. in Scheinfeld ein gesetzlicher Feiertag. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die Bevölkerung in Scheinfeld (48,73% röm.-kath. und 41,9% evang.) seit mehr als 10 Jahren jeweils einen Tag pro Jahr weniger arbeiten muß, als die Menschen in den mehrheitlich evangelisch geprägten Gebieten. Das bestehende Feiertagsgesetz schreibt diese Ungleichheit unbegrenzt fort. Mit der Begehung des Buß- und Bettages als gesetzlichen Feiertag in den evangelischen Gebieten wird diese Ungleichheit aufgehoben. Der Buß- und Bettag ist zum Innehalten da. Aus der Perspektive des Glaubens betrachtet er kritisch das öffentliche und kirchliche Leben in unserer Gesellschaft und thematisiert Fehlentwicklungen. Zeigen Sie bitte evangelisches Profil und feiern Sie am 21. November den Buß- und Bettags-Gottesdienst in unserer Kirche mit. Die Gottesdienste sind zu folgenden Zeiten:
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| Julisammlung für den kirchlich-diakonischen Wiederaufbau in Mecklenburg | ||
| Herzlichen Dank sagen wir für 2.487,30 Euro, die bei der Sammlung im Juli für den kirchlich-diakonischen Wiederaufbau in Mecklenburg gegeben wurden. Der Dank geht an alle Spenderinnen und Spender sowie an alle Sammlerinnen und Sammler. Damit hat unsere Gemeinde einen großen Beitrag für die beiden neuen evangelischen Schulen in Rostock und Schönberg geleistet. |
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| Sammlung für die Jugendarbeit im Juni | ||
| Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden haben im Juni, gleich zu Beginn ihrer Konfirmandenzeit, für die Arbeit der Evangelischen Jugend in Bayern gesammelt und dabei 940,24 Euro erhalten. Auch dafür gilt es allen Beteiligten ganz herzlich zu danken. |
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| Glücksbude Kirchweih 2007 | ||
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Wunderschönes Spätsommerwetter verwöhnte uns an der diesjährigen Kirchweih. Dies
hatte auch Auswirkungen auf den Umsatz in unserer Glücksbude. Erstmals seit drei
Jahren war sie am Kirchweihdienstag gegen 21.00 Uhr wieder ausverkauft. Ein
herzlicher Dank geht an alle Loskäufer und an die Helfer in der Glücksbude. Für
unsere beiden Kindergärten St. Martin und St. Kilian konnten wir einen Gewinn
von 4.472,78 Euro erzielen.
Ein ganz besonderer Dank geht an Herrn und Frau Eschenlohr, die in diesem Jahr letztmals für unsere Glücksbude verantwortlich waren. 20 Jahre lang haben sie mit großem Elan und unendlich viel Zeit und Kraft unsere Glücksbude organisiert, Gewinne eingekauft und sich an der Kirchweih rund um die Uhr dafür eingesetzt, daß alles reibungslos ablaufen konnte. Wir haben Ihnen viel zu verdanken und freuen uns, daß sie als Kassiere unseres Diakonievereins weiterhin an verantwortlicher Stelle tätig bleiben. Besonders freuen wir uns, daß mit Herrn Reinhold Werner ein Nachfolger für die Glücksbude gefunden werden konnte. Wir wünschen Herrn Werner ein gutes Gelingen und bedanken uns für die Bereitschaft, diese Arbeit zu übernehmen. Herr Werner kann allerdings diese große Aufgabe nicht alleine schultern. Deshalb suchen wir immer noch Gemeindeglieder die bereit sind, ihn beim Einkauf und der Organisation der Glücksbude zu unterstützen. Könnte das eine Aufgabe für Sie sein? Dann meiden Sie sich bitte bei Herrn Werner oder im Pfarramt. Denn eine Kirchweih ohne unsere Glücksbude? Undenkbar! |
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| Der Kinderchor singt | ||
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Liebe Tauffamilien in unserer Kirchengemeinde! Wußten Sie schon, daß auf Anfrage
und Terminabsprache der Kinderchor bei Ihrer Taufe gerne mit dabei ist? Wir
singen Kindergospels und traditionelle Tauflieder für Ihr freudiges, schönes
Fest. Lassen Sie sich überraschen und feiern Sie mit der Kinderchor-Gemeinschaft
einen frohen, musikalisch bunten Taufgottesdienst. Sprechen Sie unsere
Pfarrerin beim Taufgespräch darauf an, oder melden Sie sich bei einem der beiden
Chorleiter: Wir freuen uns auf Sie! |
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| Schlußwort | ||
| Was ich noch sagen wollte, liebe Gemeinde,
ist, ... ... daß sich bis jetzt noch kein Pfarrer gefunden hat, der die Elternzeit von Frau Pfarrerin z. A. Christiane Börstinghaus vertreten, bzw. darüber hinaus in Emskirchen Dienst tun könnte. Zwar gab es einen Interessenten auf die Stelle, für den sich der Kirchenvorstand auch entschieden hatte. Er hat aber aus persönlichen Gründen seine Bewerbung wieder zurückgezogen. Nun hoffen wir, daß es klappt, und unser ehemaliger Vikar und jetziger Pfarrer z. A. Daniel Graf, den Sie ja alle gut kennen, von Seiten der Landeskirche die Erlaubnis erhält, in Emskirchen zu arbeiten. Er ist zwar gerade am Schreiben seiner Doktorarbeit und fast so gut wie fertig, würde sich aber sehr freuen, wenn das Erarbeitete sich setzen lassen und er bis Ende April 2008 einen Dienstauftrag in Emskirchen übernehmen könnte. Dann endet die Elternzeit von Pfarrerin Börstinghaus und sie kehrt bestimmt mit neuem Schwung zurück. Diese Lösung für die halbe, noch offene Stelle wäre für uns alle also von großem Nutzen. Vor allem auch deshalb, weil dann unsere beiden kleineren Kirchengemeinden Dürrnbuch und Neidhardswinden einen Pfarrer bekämen, der sich in erster Linie verantwortlich um sie kümmert, und dann natürlich auch um seinen Sprengel in Emskirchen. Für mich brächte es am meisten Entlastung bei den Kasualgottesdiensten (Taufen, Trauungen und Beerdigungen) , die dann wie schon einmal auf zwei Schultern verteilt sind. So hätte ich wieder mehr Zeit, Besuche zu machen. Momentan heißt es also abwarten und hoffen, daß sich alles zum Guten wendet. ... daß wir am 25. September einen Diskussionsabend zum Thema "Heizen mit Weizen" hatten, bei dem ich mich über jeden Besucher, jede Besucherin und die engagierten Diskussionsbeiträge sehr gefreut habe. Wir sollten auch weiterhin mutig unsere Stimmen als Christen erheben, wenn es um wichtige Fragen in unserer Gesellschaft geht. Auch das Thema der Bewahrung des Sonntags liegt mir sehr am Herzen. Diesen von Gott geschenkten Ruhetag sollten wir nicht bereitwillig aufgeben. Herzlich, Ihre Pfarrerin Marianne Grajer-Hechtel |
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