| Auszüge
aus dem Kirchenboten Oktober bis Dezember 2006 |
| Nachgedacht | ||||||
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| Liebe Gemeinde!
„Ich nicht! - Ich hab ja nichts mit
Fleisch zu tun!“ sagen wir schnell. Aber halt! - Geht diese Frage
wirklich so weit an uns vorbei? Haben wir uns noch nie zu unrechtem Tun
verführen lassen? Haben wir noch nie unrechtmäßig auf Kosten anderer
gelebt? Die Aussicht auf schnellen Gewinn bewegt so manchen, den Pfad des Rechts zu verlassen. Die Verführung durch andere Menschen, die Angst um den Arbeitsplatz und vielleicht auch Bestechung oder Drohungen können uns verleiten. Verurteilte Bezieher von Bafög oder der Grundsicherung, die ihre Einkünfte nicht korrekt angegeben haben; Mieter, die ihre Miete einfach nicht zahlen; Leute, die schon vor der Beauftragung wissen, daß sie den Handwerker hinterher nicht bezahlen (wollen); die Anwendung von zweifelhaften Steuertricks und Manipulation am Einkommen - das gibt es auch in Bayern, vielleicht auch mitten unter uns. Und viele haben dabei kein schlechtes Gewissen mehr. Oft hört man: „Die Großen machen es ja auch!“ Ich meine aber: Christen dürfen ihr Verhalten nicht an zweifelhaften Vorbildern festmachen. Unser Verhalten muß sich an Jesus Christus und an seinem Wort orientieren. Für uns zählen die ethischen Maßstäbe, die uns das Evangelium nahelegt. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ Wenn ich das ernst nehme und mich liebe, kann ich meinen Mitmenschen nicht ausbeuten, übervorteilen oder gar gesundheitlich schaden, weil ich das mit mir selbst auch niemals machen würde. Wo jemand den Glauben an Jesus Christus ablehnt und damit die christlich-ethischen Maßstäbe nicht mehr anwendet, entsteht ein Vakuum. - Das entstandene Vakuum wird aber nicht durch „etwas Besseres“ ersetzt, sondern vom Egoismus erfüllt, dem letztlich die anderen egal sind. Es ist durchaus feststellbar: Wo der Glaube fehlt, leiden bald die (armen, schwachen, kranken, alten, jungen) Menschen. Deshalb sind ein Umdenken und die Umkehr dringend erforderlich, wenn unser menschliches Miteinander weiterhin unter positivem Vorzeichen verlaufen soll. Über ungesetzlichem Tun steht auch keine Segensverheißung, sondern das, was Hiob einmal festgestellt hat: „Ich habe gesehen: Die Frevel pflügten und Unheil säten, ernteten es auch ein.“ (Hiob 4,8). Wir möchten aber doch eine gute Ernte - an jedem Tag und als Fazit über unser ganzes Leben. Wir wollen ein sinnvolles Leben. Aber dann müssen wir uns auch an Gottes Richtlinien halten. „Gott sei Dank“ ermöglicht er uns die Umkehr von falsch eingeschlagenen Wegen. Wenn wir unsere Fehler einsehen und vor Gott unsere Schuld bekennen, vergibt er uns und gibt uns die Chance zum Neuanfang. Wir feiern Erntedankfest für die guten
Gaben, die Gott uns gibt. Ansonsten müssen wir uns mit unseren
menschlichen Urteilen über die Ernte eines Menschenlebens sehr
zurückhalten. Ein Beispiel dafür ist jener Satz: Es grüßt Sie ganz herzlich Ihr Jürgen Bär |
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| Veranstaltungen |
Öffnungszeiten der Kirche St. Kilian |
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Die Kirche St. Kilian ist zu folgenden Zeiten geöffnet: 15. April bis 15.
September 16. September -
14. April Unsere Kirche lädt Sie ein vorbei zu schauen, zur Ruhe zu kommen, eine Kerze anzuzünden, ein Gebet zu sprechen. Ihre Anliegen können Sie auch an unsere Gebetswand heften, sie werden dann in einem der folgenden Gottesdienste mit in die Fürbitte aufgenommen. Lassen Sie sich einladen, treten Sie ein! |
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| Berichte und Informationen | ||
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Änderung beim Mesnerdienst an St. Kilian |
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Auf Wunsch unserer Mesnerin, Frau Irina Haag, wurden die Außenarbeiten (Pflege der Grünanlagen, Kehrdienst, Winterdienst) an der St. Kilianskirche aus dem Arbeitsbereich von Frau Haag ausgegliedert. Sie werden seit dem 1.9. 2006 von Frau Anna Vorrat durchgeführt. Frau Haag ist weiterhin für alle Bereiche innerhalb der Kirche und für die Gottesdienste und Veranstaltungen zuständig. |
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Einbau der neuen Heizung im Gemeindesaal |
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In seiner Sitzung am 22.6.2006 hat der Kirchenvorstand den Einbau der neuen Heizungsanlage im Gemeindesaal am Sportplatzweg beschlossen. Finanziert werden kann diese Maßnahme aus Mitteln des Kirchgeldes und aus den vielen für den Gemeindesaal eingegangenen Spenden. Der Einbau soll im Oktober 2006 erfolgen. |
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Weitere Beratungspunkte waren: |
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Ende der Amtszeit des Kirchenvorstandes |
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| Mit der Neuwahl des Kirchenvorstandes am 22.10.2006 endet die Amtszeit des bisherigen Kirchenvorstandes. Dieser trifft sich zu seiner letzten Sitzung, zu der wie immer Zuhörer herzlich willkommen sind, am Donnerstag, 12.Oktober 2006 um 19.30 Uhr im Gemeindehaus. Die erste Sitzung des neugewählten Gremiums findet am Dienstag, 14. November 2006 ebenfalls um 19.30 Uhr im Gemeindehaus statt. In dieser Sitzung erfolgt u.a. die Nachberufung von zwei weiteren Kirchenvorstandsmitgliedern. Die Einführung des neuen Kirchenvorstandes findet am 1. Adventssonntag, 3. Dezember 2006, im Festgottesdienst um 9.30 Uhr in unserer Kirche St. Kilian statt. Dazu sind Sie alle herzlichst eingeladen. | ||
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CVJM - Zeltlager 2006 |
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Unser Zeltlager stand dieses Jahr unter dem Motto: "Räuberlager".
Deswegen hatten wir Gruppennamen wie Räuber Hotzenplotz, Panzerknacker,
Ali Baba, Ronja Räubertochter usw. So ist es auch nicht verwunderlich, daß die Teilnehmer in vielen Spielen mit dem Thema konfrontiert wurden. Da gab es zum Beispiel Aufgaben wie Räuberpoker, Räuberflipper, Räuberknoten, um hier nur einige zu nennen. Natürlich hatten wir noch andere Spiele vorbereitet, um den Kindern und Jugendlichen ein kurzweiliges Zeltlager zu bieten. Auch der Sport kam nicht zu kurz und so wurden unter anderem ein Indiaka- bzw. Ball über die Schnur-Turnier veranstaltet. In den Bibelarbeiten hörten die 54 weiblichen und 61 männlichen Teilnehmer Geschichten von Jesus und Petrus. Das Wetter hatte wie üblich seine Hochs und Tiefs, leider war es ungerecht verteilt. Die Jungs hatten besseres und die Mädchen leider schlechteres Wetter. Einige Zelte hielten dem starken Regen nicht Stand, doch auch das war kein Problem, denn einige Teilnehmerinnen waren gerne bereit, Schlafplatzsuchende aufzunehmen. Insgesamt war das Feedback der Teilnehmer sehr positiv und viele meinten, daß sie nächstes Jahr auch wieder mitfahren wollen. Einen besonderen Dank möchte ich hiermit auch an die rund 35 Mitarbeiter aussprechen, ohne deren freiwillige Hilfe dieses Zeltlager nicht so erfolgreich verlaufen würde. Die Zela-Leitung Stefan Hammer und Peter Mechs jr. |
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St. Margaretha erstrahlt in neuem Glanz |
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Unsere Filialkirche St. Margaretha in Rennhofen wurde
nach umfangreicher Renovierung im Sommer dieses Jahres wieder in den
Dienst der Gemeinde gestellt. Die Kirche ist zu einem richtigen
Schmuckstück geworden und lädt einmal im Monat die Gemeindeglieder aus
Bottenbach und Rennhofen, aber auch aus unserer gesamten
Kirchengemeinde, zum Gottesdienst ein.
Mit einem großen Fest haben die Bewohner von Bottenbach und Rennhofen wieder Besitz von "ihrer" Kirche genommen und dazu die gesamte Kirchengemeinde eingeladen. Für die Ausrichtung dieses Festes und für die große Mithilfe bei der Durchführung der Maßnahme sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich den Gemeindegliedern aus Bottenbach und Rennhofen und besonders der Mesnerin, Frau Annette Derus und den Kirchenverwaltern aus Rennhofen, sowie Herrn W. Teufel für die Bauleitung, gedankt. |
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| Sammlung Brot für die Welt / Advent ist im Dezember | ||
48.
Aktion .,Brot für die Welt" 2006/2007Ecuador: Rund 600 Kleinbauern in der Provinz Ei Oro sind Mitglieder bei UROCAL Der Verband wurde in einem früheren Projekt von "Brot für die Welt" dabei unterstützt, Bio-Bananen für den Fairen Handel in Deutschland zu produzieren. Von 700 abgenommenen Kisten pro Woche im Jahr 2001 hat sich die Zahl inzwischen auf 3.000 Kisten pro Woche gesteigert.
Wie in Ecuador werden in vielen Projekten Bauern geschult und dabei unterstützt, ihre Anbaumethoden zu verbessern. In Sri Lanka z.B. kostet ein solcher Workshop für 25 Bauern ca. 160,- Euro. Um effektiv und konkret die Ernährungssituation vieler Menschen weltweit verbessern zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung! Weitere Informationen finden Sie im Internet: |
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Herzliche Einladung zum Kindergottesdienst |
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Am ersten Sonntag im Monat beginnt der Kindergottesdienst
gemeinsam mit den Erwachsenen in der Kirche. Die Kinder treffen sich rechts
vorne auf den ersten Bänken oder sitzen bei ihren Eltern. Vor der Predigt gehen
wir dann gemeinsam ins Gemeindehaus und setzen dort den Kindergottesdienst fort.
Bitte motivieren Sie ihr(e) Kind(er) und bringen Sie es/sie zu uns. Sie können zum Eingewöhnen des Kindes auch gerne mitkommen. Wir freuen uns über jeden kleinen und großen Besucher! Das Kindergottesdienst-Team |
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Kirchenchorausflug in die "Fränkische" |
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Mit 61 Teilnehmern unternahm unser Kirchenchor am 17.September seinen
Jahresausflug in die Fränkische Schweiz.
Unser Bild zeit die Teilnehmer vor der Kirche in Kunreuth. Dort gestaltete der Chor den Gottesdienst musikalisch aus. Weitere Etappenziele waren zum Mittagessen das Gasthaus in Regensberg, Egloffstein mit einer Burgführung, das Fränkische-Schweiz-Museum in Tüchersfeld und zum Abschluß Thuisbrunn, wo zum Abendessen Station gemacht wurde. Kurz nach 21 Uhr traf die große Gruppe nach einem erlebnisreichen und schönen Tag wieder in Emskirchen ein. |
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Kirchenvorstandswahlen 2006 |
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Der Kirchenvorstand ist das Team, das die Kirchengemeinde geistlich leitet. Er trägt die Verantwortung und trifft Entscheidungen für alle Aufgaben und Aktivitäten sowie für rechtliche und geistliche Fragen im Leben der Gemeinde. Dies betrifft z.B. folgende Bereiche:
Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Kirchengemeinde, die am Wahltag das 14.Lebensjahr vollendet haben und konfirmiert sind oder am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben. Gehen Sie bitte zur Wahl und entscheiden Sie mit, wer Ihre Kirchengemeinde in den kommenden sechs Jahren leitet! Ablauf der Wahl in unserer Kirchengemeinde Der Wahlraum befindet sich im Gemeindehaus, Kirchplatz 6, Erdgeschoß. Wahlzeit ist von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Gemeindeglieder aus Rennhofen, Bottenbach und Wulkersdorf können in der Zeit von 10.30 Uhr bis 14.00 Uhr nur im FFW-Haus Rennhofen wählen. Die Gemeindeglieder aller anderer Ortsteile können von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr im Wahlraum in Emskirchen wählen. Wahlmobil Am Nachmittag kommt in alle Dörfer unserer Kirchengemeinde ein Wahlmobil, das auch denen, die am Vormittag nicht nach Emskirchen kommen können, die Teilnahme an der Wahl ermöglichen soll.
Unsere beiden Wahlmobile sind wie folgt unterwegs:
Bewohner dieser Ortsteile können nach 13.00 Uhr nicht mehr im Wahllokal in Emskirchen wählen, sondern nur noch im Wahlmobil in ihrem jeweiligen Ort, da die Wählerverzeichnisse mit dem Wahlmobil unterwegs sind. Briefwahl Wenn Sie am Wahltag an der Stimmabgabe verhindert sind haben Sie selbstverständlich auch die Möglichkeit der Briefwahl. Alle wahlberechtigten Gemeindeglieder haben im Laufe des Monats September einen Wahlausweis erhalten. Mit diesem können Sie ab sofort die Briefwahl beantragen. Die Wahlunterlagen werden Ihnen dann zugestellt oder können abgeholt werden. Sollten Sie keinen Wahlausweis erhalten haben, aber Mitglied unserer Kirchengemeinde sein, wenden Sie sich zur Klärung der Angelegenheit bitte an das Pfarramt. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten Hier noch einmal unsere Kandidatinnen und Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge:
1. Stefan Bernecker, Max-Planck-Straße 15a Bilder der Kandidatinnen und Kandidaten und weitere Informationen finden Sie im letzten Kirchenboten (hier klicken)! Bitte kommen Sie am 22. Oktober zur Wahl, bestimmen Sie mit, wer unsere Gemeinde in den kommenden sechs Jahren leitet und zeigen Sie Ihre Verbundenheit mit unserer Kirche durch Ihre Stimmabgabe. Ihre Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Emskirchen |
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| Julisammlung für den kirchlich-diakonischen Wiederaufbau in Mecklenburg | ||
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Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich für die Gaben bei der
Sammlung für die Sanierung und den Umbau der Evang. Kindertagesstätte und der
Evang. Grundschule in Schönberg/ Mecklenburg in Höhe von 2.379 €. Ein großer
Dank auch wieder an unsere treuen Sammlerinnen und Sammler die diese Summe in
vielen Stunden zusammengetragen haben. Nachzutragen gibt es, daß sich die Gesamtsumme der Sammlung für die Jugendarbeit im Juni, die von unseren Konfirmanden durchgeführt wurde, noch um 156,95 € auf insgesamt 1.158,42 € erhöht hat. Vielen Dank auch dafür. |
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| Rückblick auf unser Gemeindefest am 25.6.2006 |
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Mehrere hundert Besucher sind zu unserem Gemeindefest gekommen. Herzlichen Dank
allen für den Besuch und allen, die aktiv am Gemeindefest beteiligt waren. Bei
diesem Fest wird besonders deutlich, was wir für eine lebendige und "bunte"
Gemeinde wir sind, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit ihren
Fähigkeiten und Kräften einbringen und wie viele Menschen sich in großer Treue
zu unserer Gemeinde halten.
Für die Renovierung unseres Gemeindesaals konnten wir aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen durch den CVJM, aus einem Resteverkauf unserer Bauhütte und aus dem Überschuß beim Getränkeverkauf 1.059,32 € erzielen. Der Eine-Welt-Verkauf erzielte 480 € und die Kollekte im Familiengottesdienst für unsere St. Kilianskirche betrug 245 €. Auch dafür nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die sich beteiligt haben. |
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| Erneuerung der Mauer am Kirchplatz (ehem. Friedhofsmauer) |
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Ein Team von Mitgliedern unserer Gemeinde hat in den letzten Wochen die
baufällige Mauer hinter dem Gemeindehaus einer grundlegenden Instandsetzung
unterzogen.
Für diesen selbstlosen Einsatz gilt es den Helfern unter der Leitung von Richard Kerschbaum ganz herzlich zu danken. Durch die Arbeiten wird die Mauer wieder für viele Jahrzehnte gesichert und erhalten. Da alle Arbeitsleitungen ehrenamtlich erbracht wurden, hat unsere Gemeinde nur die relativ geringen Materialkosten zu tragen. Nochmals herzlichen Dank für diese großartige Leistung an alle die geholfen haben! |
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Glücksbude Kirchweih 2006 |
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Seit Menschengedenken kann sich niemand an so schlechtes Kirchweihwetter wie in
diesem Jahr erinnern. Dies hat auch unsere Glücksbude zu spüren bekommen. Der
Erlös für unsere beiden Kindergärten St. Martin und St. Kilian fiel deshalb auch
geringer als in den Vorjahren aus.
Trotzdem gilt es alles Loskäufern und den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern ganz herzlich für die Unterstützung und ihren Einsatz zu danken. Mit 3.556,59 € Erlös liegen wir zwar um 1088 € unter dem Ergebnis des Vorjahres, haben aber dankbar feststellen dürfen, daß die Emskirchner auch bei widrigen Wetterverhältnissen treu zu ihrer Glücksbude halten. Ein ganz besonderer Dank geht an das Ehepaar Dieter und Frieda Eschenlohr für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Glücksbude, nun schon über so viele Jahre hinweg. Und im nächsten Jahr ist wieder Kirchweih und unsere Glücksbude wartet auf ihre treuen Besucher und das alles bei dann hoffentlich schönem Spätsommerwetter. |
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| Herbstsammlung 9. - 15. Oktober 2006 | ||
Zeit spenden - Freude
gewinnen"Seit einiger Zeit ist das Seniorenwohnheim der Diakonie für mich für mehrere Stunden in der Woche zu einem festen Anlaufpunkt geworden. Der Umgang mit alten Menschen macht mir Freude. Die Dame, die ich regelmäßig besuche, hat in der Nähe keine Angehörigen und freut sich über jede gemeinsame Stunde. Wir verbringen die Zeit mit Spaziergängen, Vorlesen aus der Tageszeitung oder einfach nur mit Erzählen. Ich kann teilhaben an ihren Lebenserfahrungen und spüre den Dank und die Freude, wenn sie mich mit einem Lächeln ungeduldig erwartet." (Peter H.) So wie Peter H. gibt es inzwischen viele Menschen, die bereit sind, freiwillig und unentgeltlich ihre Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen auch für Andere einzusetzen und sich ehrenamtlich in den verschiedensten Arbeitsbereichen der Diakonie zu engagieren. (Anmerkung des Webmasters: Solch einen Besuchsdienst gibt es auch in
Emskirchen! Für die Gewinnung, Begleitung, Aus- und Weiterbildung der Ehrenamtlichen und die vielfältigen Leistungen diakonischer Arbeit bittet das Diakonische Werk Bayern anläßlich der Herbstsammlung vom 09. bis 15. Oktober 2006 um Ihre Unterstützung. 70 % der Spenden verbleiben im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit vor Ort. 30 % der Spenden werden vom Diakonischen Werk Bayern zur Projektförderung in ganz Bayern eingesetzt. Weitere Informationen im Internet: www.diakonie-bayern.de, bei ihrem örtlichen Diakonischen Werk sowie beim Diakonischen Werk Bayern, Herrn Harald Keiser, Tel.: 0911 / 93 54-361 |
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| Schlußwort | ||
| Was ich noch sagen wollte, liebe Gemeinde,
ist, ... ... daß ich mich über die Ausstellung mit Gegenständen der Frömmigkeitspraxis des Judentums in unserer Kirche freue. Denn wir haben eine untrennbare und besondere Beziehung zu unseren jüdischen Brüdern und Schwestern. Sie sind Gottes erwähltes Volk wie wir seine geliebten Kinder sind. Diese Zusammengehörigkeit, die in dem Glauben an den einen Gott begründet ist, soll uns am Israelsonntag, jeweils am 10. Sonntag nach Trinitatis, immer neu vor Augen geführt werden. Das kann unsere Ausstellung zu den jüdischen Kultgegenständen vielleicht schaffen: ein besseres Kennenlernen jüdischen Glaubenslebens. Bereits beim diesjährigen Gemeindefest hatten wir ja zwei jüdische Gäste unter uns, deren Ziel es ist, mit Spendengeldern in Israel Wälder und Haine entstehen zu lassen. Vielleicht können wir da auch ein bißchen mithelfen, zumal jetzt , nach den kriegerischen Auseinandersetzungen, die doch vieles zerstört haben. ... daß wir zur Zeit die Vertretung für die Kirchengemeinden Dürrnbuch und Neidhardswinden übertragen bekommen haben. Bis zur endgültigen Entscheidung, ob beide Gemeinden mit Emskirchen zusammen zu einer Pfarrei verbunden werden oder doch nicht, werden wir tun, was wir können, daß es den dortigen Gemeindegliedern gut geht und das kirchliche Leben normal weiterlaufen kann. Aber auch Sie, liebe Gemeindeglieder, möchte ich bitten, die Kirchengemeinden Dürrnbuch und Neidhardswinden freundlich willkommen zu heißen. Weil unsere Arbeit als Pfarrerinnen und Gemeindehelfer dadurch vermehrt ist, wird das auch in Emskirchen hie und da zu spüren sein, sprich: manches dauert etwas länger, anderes muß gekürzt werden. Wo genau, das müssen wir noch sehen. ... daß ich mich in letzter Zeit viel mit dem Thema "Segen" beschäftige. Ich spüre beim Lesen, wie sehr die Kraft der guten Worte und Zusagen von Gott her, eine innere Heiterkeit und Geborgenheit in mir wach werden lassen. Deshalb möchte ich Ihnen diese Segenswünsche mit auf den Weg durch Herbst und Winter geben: Als erstes: "Möge der Atem Gottes in dir sein. Dann: "Gott, segne meinen Nachbarn, Und schließlich: "Möge die Wärme der Sonne dich jeden Tag durchdringen. Ja, mögen Sie so gesegnet sein. Herzlich grüßt Sie Ihre Pfarrerin Marianne Grajer-Hechtel |
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