Die Kirche St. Margaretha  
     
  Die Kirche St. Margaretha  
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  Die Geschichte der Kirche St. Margaretha  
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Über die Entstehung der Kirche gibt eine Sage Auskunft:

Die Äbtissin des Klosters Birkenfeld (bei Neustadt/Aisch) hatte sich im tiefen Wald verirrt. In ihrer Not gelobte sie: Ich will eine Kapelle stiften, wo ich auf eine menschliche Ansiedlung stoße!
Sie hörte dann einen Hahn krähen, der ihr die Nähe eines Ortes, Rennhofen, anzeigte.

Tatsache ist, daß eine Kapelle zu Rinhofen als filia (Zweigkirche) von Emskirchen 1158 erstmals erwähnt wird.

Margaretha von Seckendorff-Rinhofen, durchaus aufgrund ihrer Herkunft mit dem Ort verbunden, ließ wohl in den letzten zehn Jahren ihrer Amtszeit als Äbtissin (1439-1449) ein neues Kirchlein errichten (andere Quelle 1428-1435).

Zum Gedenken an die Stiftung der Kirche begeht Rennhofen alljährlich am 13. Juli mit einem Gottesdienst sein "Margarethenfest" (Namenstag der heiligen Margarethe, die im 4. Jahrhundert als Märtyrerin in Antiochia gestorben ist), zu dem in früherer Zeit Leute aus der näheren und weiteren Umgebung wallfahrteten. Zu diesem Brauch gehörte auch die Brotverteilung an Arme.

Die Rennhöfer Bevölkerung nimmt dieses Fest immer noch so wichtig, daß an diesem Festtag in Rennhofen die Arbeit ruht und viele Rennhöfer Urlaub nehmen.

 
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  Bau und Ausstattung  
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Das Kirchlein beeindruckt
in seiner schlichten Gestaltung.
Es strahlt Wärme aus
und Geborgenheit.

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  Der markgräfliche Kanzelaltar trägt die Jahreszahl 1794.  
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  Das Altarkreuz Das Tragkreuz für
Beerdigungen
 
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  Das Kirchenschiff Die Organistin
an der Orgel
 
  Sehenswert ist die Holzkonstruktion des Turmes.
Die Sakristei wurde nachträglich angebaut. Durch Verschiebungen im Untergrund klafft zwischen der Kirche und der Sakristei ein starker Riß, der sich immer noch vergrößert.
 

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