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Nach der
Renovierung der Auferstehungskirche im Jahr 2002 wurde
auch die Orgel überprüft. Es stellte sich heraus, daß
die Orgel nicht mehr reparaturfähig war. Sie war 1946 aus alten
Teilen der Orgel aus der Kirche St. Kilian zusammengebaut
worden. Die Pfeifen waren jetzt vom Zinnfraß und
teilweise vom Holzwurm befallen.
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Daraufhin
beschloß der Kirchenvorstand, eine neue oder gebrauchte
Orgel anzuschaffen. |
So sah die Orgel bis zum Jahr 2003
aus. |
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Kurz
darauf erhielt der Kirchenvorstand ein günstiges Angebot
einer gebrauchten Orgel. Das gebrauchte Orgelpositiv
stammt von der Orgelbaufirma Gebr. Link aus Giengen. Es
wurde 1995 als einmanualiges Instrument mit Pedal und
mechanischer Schleiflade erbaut und war bisher als
Leihinstrument für Kirchengemeinden, die eine Orgel
bestellt hatten, eingesetzt. |
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