Unser Patenkind  
     
  Unser Patenkind    
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  Persönliche Informationen  

  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Name:

Vorname:

Geburtstag:

Muttersprache:

Religion:

Schule:

Motapothula

Nayomi

14.05.1998

Telugu

christlich

V.V.A.U.P. School, Proddatur

 

  Eltern: Name, Vorname Beruf Monatseinkommen  
  Vater Rapayelu Kuli 800.-- indische Rupien  
  Mutter Subadra Kuli 600.-- indische Rupien  

  Geschwister: Name, Vorname Geboren    
  Bruder Prabbadasu 1996    
  Schwester Keerthi 1997    
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  Das Kinderheim  

 

St. Luke Kinderheim

Träger: Christusträger Waisendienst

Ort: Proddadur, Cuddapah-District

 
     
 

Indien ist, mit einer Milliarde Einwohner, nach China das bevölkerungsreichste Land der Erde. Ein Drittel aller Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, leben hier. Das Land ist acht mal so groß wie die Bundesrepublik und hat neben Englisch 14 offizielle Sprachen.

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verwahrlost

Es gibt viele rivalisierende ethnische und religiöse Gruppen. All dies macht eine effektive Fortentwicklung des Landes schwer, manchmal so scheint es, unmöglich.

Der CTW ist hauptsächlich im Staat Andhra Pradesh im Süd-Osten Indiens tätig. Dieses Gebiet leidet seit Jahren unter einer Trockenheit, die in der letzten Zeit immer dramatischere Folgen hat. Die Bevölkerung, zu großen Teilen aus Landarbeitern besteht, zieht von Ort zu Ort in der Hoffnung, daß es irgendwo noch eine Ernte einzubringen gibt. So haben gerade junge Menschen ohne Schul- und Berufsausbildung keine Zukunftsperspektive.

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während der Chiliernte

Proddatur ist eine große Stadt und gleichzeitig ein Geschäftszentrum im Cuddapah Distrikt. Industrie gibt es nur sehr vereinzelt. Die Stadt ist von ca. 25 Dörfern umgeben. In jedem Dorf gibt es christliche Minderheiten. Die meisten sind sehr arm und völlig vom landwirtschaftlichen Tagelohn abhängig. Die Hauptprodukte sind Hülsenfrüchte und Reis. In der Nähe ist ein Kanal. Er dient der künstlichen Bewässerung der Reisfelder. Bei Wasserknappheit, und das ist nicht selten, führt dieser Kanal kein Wasser. Ohne Wasser gibt es keine Ernte und ohne Ernte keine Arbeit. So müssen sich die Menschen oft verschulden, um überhaupt leben zu können.

Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Eine Gruppe von Christen fand sich zusammen, um den Kindern im Rahmen ihrer Möglichkeiten Lebenshilfe zu bieten. In Eigeninitiative und unter persönlichen Opfern kümmerten sie sich um ein Heim für Mädchen, das früher teilweise vom Bundesstaat Andhra Pradesh Zuschüsse erhielt. Die Anlage hat einen großen Innenhof, in dem sich die Kinder aufhalten und spielen können. Ziel der Arbeit ist es, den Mädchen Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung und vor allem eine christlich orientierte Betreuung zu geben. Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster!Nur so kann sich ihr Leben verändern und einen neuen Sinn bekommen.

Weil die einheimischen Spenden nicht ausreichten, bat man den Christusträger-Waisendienst die laufenden Kosten für die Versorgung der 50 Kinder zu tragen. Durch die Vergabe von persönlichen Patenschaften unterstützt der Christusträger-Waisendienst dieses Kinderheim. Dank Ihrer Mithilfe kann damit ein wesentlicher Beitrag zur Linderung der Not und zur Ausbildung der Mädchen geleistet werden.

 
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  Die Mädchen führen einen Tanz vor.  
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  Das Land Indien  
  Bei Klick: Vergrößerung in einem neuen Fenster! Größe: 3 288 000 km²  
  Einwohner: über 850 Mio.  
  Amtssprachen: Englisch und weitere 14 Regionalsprachen  
  Sprachen und Dialekte: über 800  
  Hauptstadt: Neu Delhi  
  Religionen: Hindus 80%, Moslems 11%, Sikhs, Dschainas, Buddhisten, Animisten, Christen ca. 3,4 %  
  Hier ein paar Beispiele der in Indien verwendeten Schriften und Sprachen  
   
  Das Sprachengewirr ist in Indien ein Problem.
Denn es geht nicht nur um Dialekte, wie es bei uns in Deutschland der Fall ist. Es geht um Sprachen, die zum Teil nicht das Geringste miteinander zu tun haben.

Englisch ist die einzige Sprache, die im ganzen Land von den Gebildeten verstanden wird.

Unser Patenkind spricht und schreibt Telugu. Der indische Heimleiter übersetzt die Briefe in die englische Sprache. Wir übersetzen sie dann in die deutsche Sprache.

 
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  Wir helfen!  
  Obwohl das Land Indien inzwischen in manchen Gebieten der Wirtschaft schon aufgeholt hat, gibt es immer noch viele arme Leute, die dringend auf Unterstützung angewiesen sind.

Gerade die Kinder sind stets die Leidtragenden, wenn die sozialen Unterschiede in einem Land zu groß werden. Auch wenn wir das in Deutschland in den letzten Jahren selbst immer mehr zu spüren bekommen haben, sind die Mißverhältnisse anderswo doch noch viel größer.

Der Kindergottesdienst hilft mit seiner Patenschaft, daß ein indisches Kind nicht im Analphabetentum stecken bleiben muß, sondern eine Ausbildung erhält, die für das Kind und sein Land eine Chance zur Selbsthilfe bildet.

Deshalb überweisen wir monatlich einen Betrag an den Christusträger - Waisendienst, der das Heim trägt. Die Mitarbeiter der Christusträger sorgen dafür, daß die Kinder Essen, Kleidung, Unterkunft und Ausbildung erhalten. Sie überwachen die Verhältnisse im Elternhaus, so daß nur wirklich Bedürftige in die Heime aufgenommen werden.

 

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  webmaster@extra-emskirchen.info