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Die Wurzeln:
- Entstanden
als "Sonntagsschule" in England.
- Im Jahr
1870 holte der Kaufmann Thomas Raikes in
Gloucester (Mittelengland) Straßenkinder in sein
Haus, lernte ihnen Lesen, Schreiben, Rechnen und
erzählte ihnen biblische Geschichten.
- Die
Laienbewegung wuchs schnell. Auch in Deutschland
verbreitete sie sich zuerst in Vereinsform.
- Heute ist
der Kindergottesdienst in den meisten
Kirchengemeinden ein fester Bestandteil der
Arbeit.
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"Kigo" heute:
- eigenständiger
Gottesdienst für Kinder
- kindgemäße
Gestaltung mit wechselnden und wiederkehrenden
Elementen
- Gott loben
- von Gott
hören
- mit Gott im
Gebet reden
- mit Gott
feiern
- keine
"Schule" mehr
- viele
ehrenamtliche Mitarbeiter betreuen die Kinder
während des Gottesdienstes
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Die
Methoden:
- Erzählen
oder Vorlesen von biblischen Geschichten,
Lebensbildern; Behandeln von Themen
- singen,
miteinander sprechen, beten
- Kollekte
(Sammlung), um das Teilen zu lernen
- kreative
Elemente (basteln, malen, vorspielen, Dinge
erfühlen)
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Die Ziele:
- biblische
Geschichten bekanntmachen
- christliche
Werte und Ethik vermitteln
- die Kinder
dazu hinführen, daß sie später einmal ein
eigenständiges Leben in der Verantwortung vor
Gott führen können
- die Liebe
der Kinder zu Gott und Jesus wecken
- helfen, den
Lebenssinn zu entdecken
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Die Einladung
- gilt allen
Kindern ab 4 Jahren
- jeden
Sonntag um 9.30 Uhr
- im
Gemeindehaus (parallel zum
Erwachsenengottesdienst in der Kirche - am ersten Sonntag im Monat beginnt
der Kindergottesdienst in der Hauptkirche)
- Eltern
können ihr Kind zum Eingewöhnen gerne begleiten
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