Kinderbibelwoche 2006
Anfangs- und Schlußplenum
 
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  Die Kinder im Plenum  
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Zahlreich strömten die Kinder an den Tagen der Kinderbibelwoche in die Kirche.
Sie wurden von zahlreichen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herzlich empfangen.

 
       
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  Gespannt warteten sie auf das Singen der Lieder und auf die Geschichten von Jona  
       
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  Unser Plenumsbild  
     
  Das drehbare Plenumsbild zeigte an jedem Tag ein anderes Motiv, das passend zum Thema des Tages gestaltet war.  
       
  1. Tag
18.04.2006
2. Tag
19.04.2006
 
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  Thema:
Davonlaufen - vor dem eigenen Ärger
Jona 1
Thema:
Mit Gott kann ich über meine Angst reden
Jona 1,15-2,11
 
       
       
  3. Tag
20.04.2006
4. Tag
21.04.2006
 
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  Thema:
Was aus meiner Wut werden kann
Jona 3
Thema:
Jona, ärgere dich nicht!
Jona 4
 
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  Die Begrüßung der Kinder  
     
 

Der Gemeindehelfer Jürgen Bär begrüßte an jedem Tag die Kinder. Dann wurde ein Begrüßungslied gesungen und auf das Plenumsbild hingewiesen.

 
     
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  Mitarbeiter hielten beim Singen
die Liedkartons hoch.
Einladung zum Familiengottesdienst
mit einer Handpuppe,
einem "Halbstarken"
 
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  Die Einführung ins Thema  
     
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  Anschließend begrüßte die als Jona verkleidete Mitarbeiterin Karolin Schiefer an jedem Tag die Kinder.  
       
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  Sie führte die Kinder in das Thema des Tages ein. und leitete zur biblischen Geschichte über.
Nach einem weiteren Lied wurde dann die Geschichte in
 
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  Die Anspiele  
     
  1. Tag
Thema: Davonlaufen - vor dem eigenen Ärger
 
     
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  Jona erhält von Gott den Auftrag, der Stadt Ninive das Gericht Gottes anzukündigen.
Das gefällt ihm nicht und er versucht, diesem Auftrag auszuweichen. Er flieht vor Gott.
Schließlich versucht er, mit einem Schiff bis ans Ende der Welt zu fahren.
Doch Gott schickt einen Sturm. Jona merkt, daß er Gott nicht entkommen kann.
 
       
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2. Tag
Thema:
Mit Gott kann ich über meine Angst reden

 
 

 

 
  Die Geschichte von Jona im Wal wurde am zweiten Tag in einem Schattenspiel lebendig.
Mitarbeiterinnen lasen den Text.
 
 
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  Jona wird schließlich von der Schiffsbesatzung ins Meer geworfen.
Der im Wasser schwimmende Jona wird vom Wal verschluckt.
 
       
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  Jona hat viel Zeit, über seine Situation nachzudenken.  
       
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  Im Wal lernt Jona, seinen Gott zu loben und im (wenn auch widerwillig) gehorsam zu sein.  
 

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3. Tag
Thema:
Was aus meiner Wut werden kann

 
     
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  Jona sitzt vor
der Stadt Ninive.
Der Reporter der Zeitung
"Assur Aktuell", Ben Joschi
Ben Joschi
interviewt Jona
 
         
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  Jona wartet auf die Vernichtung der Stadt Ninive. Doch die Menschen ändern sich und bitten Gott um Vergebung.  
       
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  Ben Joschi interviewt auch den König und erfährt, daß die Menschen Buße tun
(= von den falschen Wegen umkehren und neu den Weg mit Gott gehen)
und auf Gottes Barmherzigkeit und Vergebung hoffen.
 
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4. Tag
Thema:
Jona, ärgere dich nicht!

 
       
 

Am 4. Tag ging es um den Ärger des Jona, der unzufrieden darüber ist, daß Gott barmherzig ist.

 
     
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  Jona predigt den Leuten in Ninive, daß Gott die Stadt in 40 Tagen vernichten will. Danach setzt er sich außerhalb der Stadt hin, um die Zeit bis zur Zerstörung der Stadt Ninive abzuwarten. Doch Gott ist gnädig. Als die Menschen in der Stadt von ihren gottlosen Wegen umkehren, vernichtet Gott die Stadt nicht.  
       
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  Jona ist darüber zornig - er fühlt sich gedemütigt und vor den Leuten aus Ninive lächerlich gemacht, weil seine Botschaft nicht eingetroffen ist. Jona ist deshalb auf Gott zornig - so sehr, daß er am liebsten sterben will.
Während Jona schläft, läßt Gott einen Rizinusbaum wachsen. Jona freut sich sehr über den willkommenen Schatten.
Doch in der folgenden Nacht sticht ein Wurm den Baum, so daß er verdorrt. Jona ist deshalb wieder auf Gott zornig - so sehr, daß er abermals am liebsten sterben will. Gott aber fragt ihn, ob er mit Recht zornig ist.
"Du jammerst über deinen Rizinusbaum - und mich sollen nicht die vielen Menschen in Ninive erbarmen?" - so redet Gott zu Jona und wirbt um seine Einsicht und Umkehr.
 
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  Aus dem Schlußplenum  
     
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Jürgen Bär erzählte in der Geschichte von der Mission der Eskimos auf Labrador (im Nordosten von Kanada), wie der "Zauberer" Kuppa" zum Glauben an Jesus Christus kam.

Die Kinder hörten der Schilderung der spannenden Schlittenfahrt über das von Schwingwellen zerberstende Eis aufmerksam zu.

 

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